ÖBB: Kanzlei Lansky, Ganzger und Partner weist Vorwürfe wegen Rahmenvertrag zurück: "Haben für jeden Cent Leistungen erbracht"

Wien (OTS) - Die Wiener Rechtsanwaltskanzlei Lansky, Ganzger &Partner (LGP) weist die im aktuellen profil erhobenen Vorwürfe wegen eines Beratungsvertrages mit den ÖBB entschieden zurück. Ein auf mehrere Jahre angelegter Rahmenvertrag mit einem garantierten Volumen sei durchaus üblich, heißt es seitens LGP, da für einen großen Klienten wie die ÖBB die entsprechende Infrastruktur in einer Kanzlei erhalten werden müsse.

Dass Honorare ohne Gegenleistung verrechnet würden, sei "schlicht und einfach falsch", so Ganzger: "Für jeden Cent Honorar, den LGP erhält, wird selbstverständlich die entsprechende Leistung erbracht."

Der Beratungsvertrag zwischen ÖBB und LGP war bereits 2004 und dann 2007 Gegenstand medialer Berichterstattung sowie einer Parlamentarischen Anfrage.

Der jetzt geltende Vertrag wurde 2007 von der Finanzprokuratur ausverhandelt, die zu dieser Zeit dem damaligen OeVP-Chef und Vizekanzler Wilhelm Molterer als Finanzminister unterstand.

LGP habe seine vertraglichen Pflichten bisher jedenfalls genauestens erfüllt und werde dies auch weiterhin tun, so Ganzger.

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Lansky, Ganzger&Partner
Dr. Gerald Ganzger
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