BZÖ-Westenthaler: Lügenkampagne gegen Haider endgültig zusammengebrochen!

Staatsanwalt bestätigt im ORF-Interview: Keine Beweise für Zahlungen an Haider, keine Zeugen

Wien (OTS) - Die von den Raiffeisen-Medien Profil, Österreich und Co. groß aufgebauschte Lügekampagne gegen den verstorbenen Kärntner Landeshauptmann Dr. Jörg Haider ist nun endgültig zusammengebrochen, stellte heute BZÖ-Klubobmann-Stellvertreter Peter Westenthaler fest. Nach den Dementi der Behörden in Lichtenstein, Schweiz und Deutschland und den Aussagen von Koloini (nur Gerüchte) und Meischberger (Tagebuch nicht ernst zu nehmen) hat nun die österreichische Staatsanwaltschaft durch ihren Sprecher König in der gestrigen ZIB2 bestätigt: Es gibt keine Beweise für Zahlungen an Haider und keine Zeugen, die das behaupten!

"Zeitungsente abgesoffen - Klappe zu", so Westenthaler, der nunmehr den größten Medienskandal der Geschichte bestätigt sieht. "Da wurde mit Gerüchten und Gerüchten über Gerüchte sowie mit teils anonymen, teils fraglichen Quellen Politik gemacht, nur um einen verstorbenen Politiker und seine Familie in den Dreck zu ziehen und kurz vor wichtigen Landtagswahlen Stimmung gegen unbequeme Mitbewerber zu machen - das ist widerlich und muss Konsequenzen für die journalistischen Hetzer haben", fordert der BZÖ-Politiker. "Asterix und Micky Maus haben ja mittlerweile einen höheren Wahrheitsgehalt, als "Profil" und "Österreich" zusammen. Es sei eigentlich unfassbar, dass kaum jemand in der Branche erkennt, welch immensen Schaden die Protagonisten dieser Lügenkampagne für den Journalismus in Österreich anrichten. "Ich hoffe, dass nunmehr zumindest das Medienrecht mit voller Härte gegen diese Ehrabschneider zur Anwendung kommt", so Westenthaler, der auch die Staatsanwaltschaft dringend ersucht, wenigstens einmal Ermittlungen auch gegen solche Hetz-Medien aufnimmt, die Kampagnen ohne jegliche Beweise bzw. mit falsch interpretierten, geheimen Aktenteilen führen."

"Wetten, dass weder "Profil" noch "Österreich" auch in ihren nächsten Hetzartikeln keinen einzigen Beweis für angeblichen Millionen-Konten Haiders auf den Tisch legen können, sondern weiterhin alles daran setzen, das Niveau ihres Journalismus in die Gosse zu führen". Westenthaler: "Es könnte sein, dass mir das ein Informant aus einen der beiden Redaktionen mitgeteilt hat, der sich mittlerweile nach Libyen, Paraquay oder in den Irak abgesetzt hat, dort Millionen kassiert und nunmehr Tagebücher schreibt, die man aber nicht so ernst nehmen sollte..."

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