FP-Strache fordert Einwanderungsstopp!

Damit der echte Wiener nicht im Multikulti-Sumpf untergeht

Wien (OTS/fpd) - Angesichts der Tatsache, dass in Wien bereits
jeder fünfte Bewohner aus dem Ausland stamme, fordert heute der Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, NAbg. Heinz-Christian Strache einen Einwanderungsstopp sowie eine bessere Förderung für heimische Familien.

Ganz im Gegenteil zur ÖVP, die aus Österreich ein Mulit-Kulti-Land machen wolle, stehe er, Strache, für die eigenen Leute ein. Der Grund für das marode Sozialsystem sei bei der unzureichenden Unterstützung der Familien zu suchen. Kinder seien für die Wienerinnen und Wiener zu einem fast unleistbaren Luxus geworden. Deshalb sinke auch die Geburtenrate derart rasant und die Bevölkerung drohe zu überaltern. Hier müsse daher angesetzt werden, meint Strache und nennt als mögliche Mittel zur Anhebung der Geburtenzahlen etwa ein Familiensteuersplitting, das Mehrkindfamilien zugute kommt, eine Inflationsanpassung der Familienleistungen, die bessere Absicherung von Müttern im Sozialrecht und die Schaffung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch eine verbesserte Infrastruktur in der Kinderbetreuung sowie echte Wahlfreiheit für die Eltern.

Nach den Massenzuwanderungen in den letzten Jahrzehnten werde eine weitere Zuwanderungswelle, wie sie die ÖVP wolle, außerdem zu einer Rekordarbeitslosenquote kommen. Dabei würden schon jetzt viele Wienerinnen und Wiener keinen Job finden. Es sei daher höchst an der Zeit, sich seitens der Stadt endlich für die eigenen Menschen einzusetzen, Familien mit Nachwuchs zu unterstützen und sie für den Erhalt des Sozialsystems zu belohnen, statt neue Zuwanderer ins Land zu holen, die das Sozialsystem noch mehr belasten, weil diese erst recht keinen Arbeitsplatz bekommen werden.

Nicht zuletzt drohe nun die Wiener Stadtkultur im Multikulti-Sumpf unterzugehen. In Rudolfsheim-Fünfhaus sei bereits jeder dritte Bewohner ein Zuwanderer. Allerdings sei eine derartige Entwicklung wenig verwunderlich, würden doch seitens der Stadt Abermillionen in die Förderung von Ausländern gesteckt. Der echte Wiener schaue dabei durch die Finger und werde auf kurz oder lang dank der Bundes- und Stadt-SPÖ untergehen. "Das werden wir mit allen Mitteln zu verhindern versuchen. Jenes Geld beispielsweise, welches heute sinnlos für gescheiterte Integrationsmaßnahmen der SPÖ verwendet wird, muss in Zukunft in die Förderung und Unterstützung der Wiener Familien fließen", so Strache abschließend. (Schluss) hn

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