FPK-KO Kurt Scheuch: SPÖ finanzierte Reinhart Eberhart, um unliebsame politische Mitbewerber zu diffamieren

Klagenfurt (OTS) - Nun sei auch für den letzten Ungläubigen klar ersichtlich wie sich die Jagdgesellschaft auf die Freiheitlichen in Kärnten zusammensetzt, erklärte heute der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Ing. Kurt Scheuch. "Der Parteiobmann der SPÖ höchstpersönlich stellt sich auf die Seite des Möchtegernkünstlers Eberhart, bleibt in seiner Presseaussendung aber eine entscheidende Frage schuldig: Stimmt es, sehr geehrter Herr Parteiobmann Peter Kaiser, dass seitens der SPÖ Geld bzw. Zuwendungen anderer Art an Herrn Eberhart geflossen sind, um eine miese Kampagne gegen politische Mitbewerber zu initiieren, in der auf Konfettis abgedruckt suggeriert wurde, dass der politische Mitbewerber stinkt und die Zukunft ihrer Partei gehört? Fakt ist, dass Herr Eberhart nicht nur am Geldtropf der Öffentlichkeit hängt , sondern auch ganz gezielt Parteiförderungsgelder eingesetzt werden, um Herrn Eberhart dahingehend zu instrumentalisieren, ihn Dinge sagen zu lassen, die unter dem Deckmantel der Kunst in Wirklichkeit eine niveaulose Verunglimpfung des politischen Mitbewerbers darstellt", so Scheuch.

Besonders doppelbödig sei auch der Ruf nach einer Ethikkommission, die dann, verfolgt man die Idee Kaisers weiter, wiederum mit Herrn Eberhart, Dottolo und anderen erklärten Gegnern Kärntens und insbesondere der Freiheitlichen in Kärnten besetzt werden sollte. "Wir erinnern uns noch alle gut daran, dass Kaiser vorschlug, Kärntner Journalisten und der verlängerte Arm der SPÖ wie die Arbeiterkammer - nämlich Günther Goach als Vertreter der Arbeiterkammer- sollten in diesem Schiedsgericht sitzen", so Scheuch.

Es würde den freiheitlichen Klubobmann aber keineswegs wundern, wenn in der morgigen Kleinen Zeitung genau dies wiederum gefordert werden würde, denn schließlich sei man anscheinend nicht der objektiven Berichterstattung, sondern eher dem Freundeskreis der Jagdgesellschaft auf die Freiheitlichen in Kärnten verpflichtet.

Die Freiheitlichen in Kärnten bekennen sich ganz und gar zur absoluten Pressefreiheit und auch zur Freiheit der Kunst, stellt Klubobmann Kurt Scheuch klar. "Wenn diese allerdings als Tarnkappe dienen, um Politik zu machen, muss man auch den Mut finden dies auszusprechen. Auch auf die Gefahr hin, dass man die Rache von diesem angesprochen Medium und Personen meist sehr schnell zu spüren bekommt", schließt Kurt Scheuch.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus
Klagenfurt

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0005