VP-Aichinger: Mariahilfer Straße zu schade für Wahlkampfgags

SPÖ Neubau völlig ohne eigene Ideen unterwegs

Wien (OTS) - "Wenn der SPÖ Neubau nichts anderes einfällt, als mit großer Verspätung die von der Mariahilfer Bezirksvorsteherin und den Grünen aufgebrachte Idee einer Fußgängerzone Mariahilfer Straße aufzugreifen, dann zeigt sich einmal mehr, wie austauschbar Rot und Grün in der Neubauer Bezirkspolitik eigentlich sind", betont heute der Bezirksparteiobmann der ÖVP Neubau LAbg. Fritz Aichinger. Mit dieser Idee würden Rot und Grün im Bezirk die größte Einkaufsstraße Wiens ruinieren und noch dazu den gesamten Verkehr dieser Straße in den ohnedies von Staus belasteten 7. Bezirk umleiten. "Ein Projekt, das zur Verödung der Mariahilfer Straße führt und noch dazu die Bürger Neubaus mit noch mehr Verkehr belastet, kann niemand, dem es um die Lebensqualität im Bezirk geht, wirklich wollen", so Aichinger.

Der Slogan der SPÖ Neubau, wonach, wer einen grünen Bezirk haben will, Rot wählen soll, erhält durch den seltsamen Gleichschritt der beiden Parteien im Bezirk auf ungewollte Weise seine Bestätigung. Dass die SPÖ aber auch die schon lange vorgebrachte Forderung der ÖVP nach einer Parkgarage in der Stiftskaserne aufgreife, sei ein weiterer Aspekt dafür, dass sie eigentlich ideenlos agiere und beliebig von anderen Parteien übernehme. "Mit dem Aufgreifen dieser alten ÖVP Forderung, bei einem gleichzeitigen Eintreten für Verkehrsbehinderungen durch die Sperre der Mariahilfer Straße, dokumentiert die SPÖ eindeutig, dass nur Schwarz bei der kommenden Bezirksvertretungswahl für eine sinnvolle Verkehrspolitik für alle Neubauerinnen und Neubauer steht", so Aichinger abschließend.

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