JVP-Sommertour: Volkspartei sagt Danke für ehrenamtliches Engagement

Sommertour der Jungen Volkspartei mit dem ÖVP-Regierungsteam in Kärnten - Beatrix Karl besucht A Cappella Chor und Jugendband

Wien, 30. Juli 2010 (ÖVP-PD) Um Vereinen und Freiwilligen Danke zu sagen, sind Wissenschaftsministerin Beatrix Karl und JVP-

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Landesobmann Dominik Pirker heute in Kärnten im Rahmen der österreichweiten JVP-Sommertour unter dem Motto "rekord-verdächtig" unterwegs. "Ob im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich:
Österreich ist das Land der Freiwilligen. Rund drei Millionen Menschen sind in der Freiwilligenarbeit im Einsatz - wir bieten die Bühne für sie“, betont Wissenschaftsministerin Beatrix Karl diese Leistungen. ****

„In Kärnten gibt es 25.000 Freiwillige, die mehr leisten, als ihre Pflicht ist und von denen unsere Gesellschaft lebt“, zeigt Landesrat Dr. Josef Martinz auf. „Die Freiwilligenarbeit in Österreich ist beispielhaft. Man denke allein an das Engagement der Freiwilligen Feuerwehr – das gibt es kaum in anderen Ländern.“

"Jeder zweite Junge ist freiwillig aktiv. 77 Prozent der jungen Freiwilligen engagieren sich deshalb, weil sie etwas bewegen und etwas Gutes tun wollen", erklärt JVP-Landesobmann Dominik Pirker das Engagement der Jungen. Dieses Engagement ist "rekord-verdächtig". Mit der diesjährigen Sommertour will die Junge ÖVP diese Leistungen der zahlreichen Freiwilligen in den Vordergrund rücken und gleichzeitig noch mehr junge Menschen motivieren, sich freiwillig für die Gemeinschaft zu engagieren. Die ÖVP-Regierungsmitglieder werden durch ganz Österreich touren und selbst mit gutem Beispiel voran gehen.

Am Programm des heutigen Sommertour-Tages stehen ein Besuch des A Cappella Chors Feldkirchen, ein Treffen mit der Jugendband „Borg Formation“, dem Verein „Summeruniversity“ und dem Verein „Lionsclub“. Zum Abschluss folgt ein gemeinsames Grillfest des Samariterbundes und der Jungen ÖVP.

Alle Infos zur Sommertour gibt’s im Internet unter www.rekord-verdächtig.at und www.facebook.at/rekordverdächtig.

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