FPK-Pressedienst: Die Kleine berichtet wie keine

Klagenfurt (OTS) - "Die Kleine berichtet wie keine. Das kann man sicherlich von dem kleinformatigen Blättchen, das sich unabhängig nennt, behaupten. So ist es offenbar widerlich, wenn man der Öffentlichkeit sagt, dass Herr Eberhart für Geld alles tut, und dass er unverhohlen auch öffentliche Fördergelder von der SPÖ zugesprochen bekommt, um politische Mitbewerber rücksichtslosest zu verunglimpfen. Das ganze natürlich unter dem Deckmäntelchen der Kunst. So werden Menschen zum Beispiel mit Schäferhunden verglichen, unser Bundesland als vertrottelt und verblödet bezeichnet usw..
Dieses Vorgehen findet die Redaktion der Kleinen Zeitung sicherlich nicht als widerlich, sondern letztklassige Angriffe auf FPK-Politiker werden wie üblich mit Applaus bedacht.

Dies ist insbesondere bemerkenswert, da die Chefetage der Kleinen Zeitung sehr genau weiß, dass Herr Eberhart käuflich ist. Kleines Beispiel gefällig: Auf Grund von Zahlungen der SPÖ, hat z.B. Herr Eberhart im letzten Wahlkampf Konfettis verteilt, auf denen zu lesen war, dass die Freiheitlichen in Kärnten stinken, der SPÖ aber die Zukunft gehören würde. Dass die Wähler nicht so reagierten wie es sich der käufliche Möchtegernkünstler Eberhart und seine Freunde in der Kleinen Zeitung gewünscht haben, ist klar. Eigentlich widerlich, dass man als Journalist nicht den Mut hat, die Wahrheit zu schreiben und im Impressum der Kleiner Zeitung klarlegt, dass sie sich nicht als objektives Medium Kärntens sieht, sondern als Oppositionspartei! In Vieraugen-Gesprächen gibt dies der Chefredakteur ja unverhohlen zu", erklärte heute der FPK-Pressedienst.

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