Frauenberger hat Nerv getroffen und zwar den auf den sie uns geht

Wien (OTS) - Mit ihrer mehr als entbehrlichen Sexismusdebatte habe die Wiener Frauenstadträtin Frauenberger - nach eigenen Angaben -einen "empfindlichen Nerv getroffen", sagte die freiheitliche Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber: "Stimmt. Und zwar den Nerv auf den sie uns geht."

Während die Stadt Wien eine Schweinerei nach der anderen subventioniere, spiele sich eine völlig inkompetente "Frauenstadträtin", die ihre Qualifikation offenbar vom Namensteil "Frauen" ableite, als Moralapostel auf, kritisierte Gartelgruber die Bigotterie der SPÖ-Kampf-Emanze. "Wo war die Empörung Frauenbergers, als die Stadt Wien die Sezession als Swinger-Klub missbraucht hat? Wo war die Empörung Frauenbergers bei den hochsubventionierten nackten Porno-Clowns im WUK, von den kinderpornografischen Mühl-Ausstellungen ganz zu schweigen", zeige Gartelgruber auf.

"Wenn Frauenberger halbnackte Menschen zu heiß sind, dann soll sie in ein städtisches Bad gehen, sich zu den Damen im Schwimm-Burkini setzen und sich abkühlen", empfahl Gartelgruber.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0008