Steindl: Spekulationsverluste entwickeln sich zum größten Skandal in NÖ

Hat die ÖVP NÖ versucht, unangenehme Fakten unter den Teppich zu kehren?

St. Pölten (OTS) - "Es muss unverzüglich geklärt werden, ob bei der Weitergabe von Arbeitsunterlagen bezüglich des Rechnungshof-Berichtes höchste Stellen rund um LH Pröll und Sobotka involviert waren und so Beihilfe zum Amtsmissbrauch geleistet haben. Die Verantwortlichen haben dringenden Handlungsbedarf", so der SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Günter Steindl: "Hat die VP NÖ versucht, unangenehme Fakten rund um die von Sobotka verzockte Milliarde unter den Teppich zu kehren?"

"Damit die nicht vorhandene Wirtschaftskompetenz der VPNÖ nicht offen zu Tage tritt, werden Unwahrheiten über die tatsächlichen Verluste von Sobotka verbreitet und der Rechnungshof schlecht geredet", so Steindl. Ihm gehe es auch um die Tatsache, dass bei den Verantwortlichen kein Schuldbewusstsein zu finden ist:
"VP-Finanzreferent Sobotka hat eine Milliarde Steuergelder verzockt und ist nicht bereit, die Veranlagungsstrategie zu ändern. Diejenigen, die diesen Missstand schon seit Jahren aufzeigen, werden beschimpft, dem Rechnungshof wird Unfähigkeit attestiert und Sobotka will im internationalen Finanzcasino weiterzocken!"

Der fahrlässige Umgang mit Steuergeldern sowie die mangelnde Transparenz und Informationspolitik sei bezeichnend für die ÖVP NÖ, erklärt Steindl: "Die Spekulationsverluste Sobotkas entwickeln sich zum größten Skandal in NÖ. Die SPÖ NÖ fordert endlich die Offenlegung aller Fakten und ein Ende der fahrlässigen Zockerei mit Steuergeldern!"

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Niederösterreich
Mag. Gabriele Strahberger
Medienservice
Tel.: 02742/2255/121
gabriele.strahberger@spoe.at
www.noe.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN0001