FPÖ-Presse: Leseschwäche bei KURIER-Redakteuren besorgniserregend!

Wien (OTS) - Der freiheitliche Pressedienst sorgt sich um die Kolleginnen und Kollegen der KURIER-Innenpolitik, zeigten diese doch in den vergangenen Tagen eine auffallende Leseschwäche. So behaupteten etwa Karin Leitner und Philipp Hacker am 23. Juli, die FPÖ würde "blau" machen, weil es "auffallend ruhig" sei.

So ruhig, liebe Kollegin, lieber Kollege war es nicht, denn am Vortag - also am 22. Juli - sind alleine 10 Presseaussendungen der FPÖ über die Agenturschirme getickert. Offenbar unbemerkt vom Kurier, der entweder offline, eingeschlafen, oder einfach leseschwach war.

Weiters wurde vom KURIER behauptet, dass "...von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache...wenig bis gar nichts zu hören sei". Eine interessante Feststellung, sind doch im Juli siebenundzwanzig (In Worten: 27) Presseaussendungen des FPÖ-Chefs über die Agenturen gelaufen, wobei die drei Pressekonferenzen Straches noch gar nicht berücksichtigt sind.

Entweder hat tatsächlich ein Leseschwäche-Virus die KURIER Innenpolitikredaktion erfasst, oder die Kolleginnen und Kollegen haben auf "Tierecke" umgesattelt und jagen Enten durch die Redaktion. Besonders originell ist Kollege Gert Korentschnig - er glaubt, dass die FPÖ aufgrund des KURIER aufgewacht sei - Ihm kann man nur den Titel seines Kommentars empfehlen: "Bitte weiterschlafen".

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