Zuwanderung: FPÖ signalisiert Fekter massiven Widerstand - Rot-Weiß-Rot Card ist Afrika-Card

Hofer: 1,6 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund leben bereits in Österreich

Wien (OTS) - Die FPÖ fordert die Regierungsparteien auf, sich von ihren Plänen einer zusätzlichen Zuwanderung nach Österreich - unter welchem Titel auch immer -zu verabschieden. Die FPÖ, so Vizeparteiobmann NAbg. Norbert Hofer, fordere solange einen Zuwanderungsstopp, bis endlich jene Zuwanderer in ihre Heimat zurückkehren, die in Österreich straffällig geworden oder langzeitarbeitslos sind.

Hofer: "Dass die Innenministerin nun die Arbeiterkammer unter Druck setzen will, weil sich diese gegen eine verstärkte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt wehrt, ist schlichtweg ein Skandal. Tatsache ist, dass im Mai die völlige Öffnung des Arbeitsmarktes in die neuen EU-Mitgliedsstaaten erfolgt, weil die Übergangsfristen auslaufen. Aus allen anderen Mitgliedsstaaten können schon jetzt Arbeitnehmer völlig frei in Österreich aktiv werden und sich hier natürlich niederlassen. Die sogenannte Rot-Weiß-Rot Card ist in Wirklichkeit eine Afrika-Card und zielt ausschließlich auf Zuwanderer aus Ländern außerhalb der Europäischen Union ab. Und dagegen wird sich die FPÖ massiv zur Wehr setzen. Bereits im Frühling des kommenden Jahres werden wir dazu ein Volksbegehren starten."

Hofer unterstreicht, dass in Österreich tausende Menschen eine Heimat gefunden hätten, die dieses Land schätzen, die Gesetze und die Verfassung achten und sich hier eine Existenz aufgebaut haben. "Diese Menschen sind in Österreich herzlich willkommen. Es ist aber das Recht Österreichs, sich so wie Kanada, Australien oder viele andere Länder gegen eine Aushöhlung des Sozialstaates durch straffällige Zuwanderer und Gastarbeitslose zu wehren. Solange sich tausende Ausländer in unseren Gefängnissen ausruhen und zigtausende Ausländer in Österreich gastarbeitslos sind, kann es keine neue Zuwanderung geben."

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