JVP-Kurz: Junge ÖVP unterstützt Forderung von Wissenschaftsministerin Karl

Arbeitserlaubnis für Studierende aus Drittstaaten ist ein notwendiger Schritt

Wien, 30. Juli 2010 (OTS) "Die Junge ÖVP forderte schon vor einigen Monaten eine Arbeitserlaubnis für Studierende aus Drittstaaten. Denn wer durch österreichische Steuergelder seinen Studienplatz finanziert bekommt, soll nach Beendigung des Studiums dies auch wieder 'zurückzahlen'", unterstützt Sebastian Kurz, Bundesobmann der Jungen ÖVP, die Forderung von Wissenschaftsministerin Beatrix Karl. "Denn einfach nur herkommen, 'gratis' studieren und dann mit 'know-how' wieder heimfahren, das funktioniert nicht", so Sebastian Kurz weiter. ****

Bis jetzt war der größte Haken, dass die Studierenden aus Drittstaaten nur dann in Österreich arbeiten dürfen, wenn sie als Schlüsselarbeitskräfte ein Mindestgehalt von 2.640 Euro brutto pro Monat erhalten. Dafür hat Beatrix Karl nun eine mögliche Lösung:
Sie schlägt die Schaffung einer Kategorie "Einsteiger-Schlüsselkraft" vor, die einen niedrigeren Bruttolohn erhält. "Als Junge ÖVP sind wir beruhigt, dass sich Wissenschaftsministerin Karl diesem Thema widmet und an Konzepten arbeitet", betont der Bundesobmann.

Österreich braucht endlich gute Konzepte, um das Budget nicht weiter unnötig zu belasten. Zudem forderte auch die EU-Kommission Österreich erneut zur Öffnung seiner Arbeitsmärkte für die Bürger aus zehn osteuropäischen EU-Staaten auf. "Diese Punkte machen klar, dass die Forderung der Jungen ÖVP und Ministerin Beatrix Karl rasch umgesetzt werden muss", erklärt Sebastian Kurz abschließend.

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