FPK-Zellot: Manzenreiter verschleudert Steuergeld an Eberhard

Breite Empörung über moralische Bankrotterklärung des selbsternannten Kärntner Faschings-Kasperls

Klagenfurt (OTS) - Es ist ja nicht zu fassen wie der Villacher "Halli-Hallo-Ganzjahresnarr" von den rot-schwarz-grünen Stadtpolitikern mit einer neuerlichen "Museums-Subvention" durchgefüttert wird. "Der rote Stadtfürst Manzenreiter, der eine der höchstverschuldetsten Städte Österreichs führt, öffnet die Stadtkasse und schwupps landen 30.000 Euro in den Händen eines Lebenskünstlers", gibt der Villacher FPK-Bezirksparteiobmann LAbg. Roland Zellot zu denken.

Pikant auch die Begründung der Grünen: Eberhart macht sich Gedanken über Kärnten (!). "Na schön, das ist ja wunderbar und 30.000 Euro wert", resümiert Zellot. Die Villacher Stadt-Schwarzen geben sogar offen zu, dass es sich bei der Eberhard-Subvention um ein abgekartetes Politschauspiel handelt, wenn öffentlich erklärt wird, dass Eberhard eben Landeshauptmann Dörfler auf die Finger schaut. "Und fürs Vernadern soll Eberhard 30.000 Euro kassieren! Die jungen Stadt-Schwarzen lässt dies sehr alt aussehen", so LAbg. Zellot.

30.000 Euro wären 30x1000 Euro Subvention für einen Sportverein, 60x500 Euro für eine Familie in Not oder 300x100 Euro Teuerungsausgleich für die Ärmsten in unserer Gesellschaft. "`Verhaften` meint Eberhart. Ja, solche Stadtpolitiker, die Steuergeld für einen Ganzjahresnarren einsetzen, haften dafür spätestens bei der nächsten Wahl", schloss Zellot.

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