FPÖ-Kickl: Rote Arbeiterkämmerer innerhalb der SPÖ abgemeldet

Genosse Hundstorfer sucht Heil in Ausbeutung von Humanressourcen anderer Länder statt in nachhaltiger Ausbildung in Österreich

Wien (OTS) - Die Arbeiterkammer dürfte innerhalb der SPÖ völlig abgemeldet sein, stellte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, angesichts der Diskussion um "qualifizierte" Zuwanderung fest. Die angebliche Arbeiterpartei SPÖ schlage alle vernünftigen Warnungen im Zusammenhang mit dem Arbeitsmarkt leichtfertig in den Wind und betätige sich lieber im Stil einer ausbeuterischen Leiharbeitsfirma ohne Skrupel auf internationaler Ebene, erklärte Kickl.

Auf der einen Seite stünde "Genosse Ausbeuter" Hundstorfer, dem Zuwanderer auf den heimischen Arbeitsmarkt lieber seien, als gut ausgebildete österreichische Werktätige. Auf der anderen Seite stehe AK-Präsident Tumpel, der zumindest so tue, als ob er auf die freiheitliche Linie der Stärkung der heimischen Arbeitskräfte setze, so Kickl. Es sei nämlich Programm der FPÖ, nicht den vermeintlichen Fachkräftemangel mit Zuwanderung zu bekämpfen, sondern den Arbeitsplatzmangel bekämpfen zu wollen und dies von der Regierung einzufordern, so Kickl.

So lange man beim Taxifunk noch ein "Akademiker-Taxi" bestellen könne, brauche Österreich keine "qualifizierte" Zuwanderung, betonte Kickl, der es angesichts der tausenden hochqualifizierten arbeitslosen Österreicher (besonders betroffen ist die Generation 50+) als "zynisch" und "ausbeuterisch" empfindet nach ausländischen Billigarbeitskräften zu rufen. Hier erledige "Genosse Ausbeuter" Hundstorfer das Geschäft des Großkapitals, betonte Kickl.

Offenbar befinde sich die österreichische Sozialdemokratie in einer schizophrenen Ideologiedebatte. Auf der einen Seite setze man sich gegen alle möglichen Ungerechtigkeiten in der Welt ein, in dem man etwa auf Fair-Trade Produkte setze, auf der anderen Seite finde man nichts dabei Zuwanderer als Billigstlohnsklaven nach Österreich zu bringen und nehme zudem in Kauf, dass die österreichischen Werktätigen dadurch enorm unter Druck gerieten, fasste Kickl zusammen. Angesichts dieser "sozialdemokratischen" Politik würden wohl einige altehrwürdige Genossen in ihren Gräbern rotieren, schloss Kickl.

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