FPÖ-Hofer: FPÖ unterstützt Sonnenstrom-Initiative

Wien (OTS) - Die derzeitigen Regelungen im Ökostromgesetz sehen eine Deckelung der Tarifförderung mit einer Gesamtsumme von 2,1 Millionen Euro pro Jahr vor. Dieses Volumen sei aber bereits jedes Jahr schon weit im Vorhinein ausgeschöpft. Die Bewerber stünden daher vor einem leeren Topf, fasste der freiheitliche Umweltsprecher NAbg. Norbert Hofer die unbefriedigende, derzeitige Situation zusammen.

Angesichts dieser misslichen Lage habe die "Photovoltaic Austria" (PVA) eine Petition an die Österreichische Bundesregierung formuliert, mit dem Ziel, die Deckelung der Photovoltaik im Ökostromgesetz aufzuheben und eine Entwicklung nach internationalem Vorbild zu ermöglichen. "Diese Petition wird von der FPÖ unterstürzt", gab Hofer bekannt, der bereits selbst unterschrieben hat. Unter www.sonnenzukunft.at könne jedermann seine Unterstützung deponieren.

Würde Österreich 2020 acht Prozent seines Strombedarfs aus der Sonne decken, käme das für einen Durchschnittshaushalt auf zehn bis 25 Euro im Jahr. Derzeit trage die Photovoltaik allerdings gerade einmal vier Promille bei. Zum Vergleich: Die ab 1. Mai gültige Strompreiserhöhung von 12 Prozent eines großen Stromversorgers schlage sich mit 33 Euro pro Haushalt zu Buche. "Nicht Sonnenstrom ist teuer, sondern die Beibehaltung des fossilen und atomaren Energiesystems!", so Hofer.

Die Vorteile des Sonnenstroms lägen auf der Hand, sagte Hofer:
Versorgungssicherheit, Konjunkturimpuls, Arbeitsplätze, und Klimaschonung, um nur einige zu nennen. "Es ist im Sinne unserer Kinder höchste Zeit, in diese modernen Technologien zu investieren", rief Hofer zur Unterstützung der Initiative auf.

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