BZÖ-Grosz verlangt Streichung der Polit-Gehälter solange Budget nicht vorliegt!

"Für Untätigkeit ist jeder Cent des Steuerzahlers zu viel - Ende der parlamentarischen Sommerpause gefordert"

Wien (OTS) - "Wer nichts leistet, hat auch keinen gerechten Lohn verdient. Die Politikergehälter über die arbeitsfreien Sommermonate sind angesichts der tatsächlichen Untätigkeit innerhalb der Bundesregierung und Teilen des Parlaments nur mehr eine steuerzahlerfinanzierte Politmindestsicherung. Das Land steht am Rande des Abgrundes, SPÖ und ÖVP planen im Herbst eine noch nie da gewesene Belastungswelle und die Zuwanderungsfrage wird akuter denn je. Während die Bürger unseres Landes in eine ungewisse Zukunft gehen, feiert die Politkaste mit den politischen "Aufwandsentschädigungen" fröhliche Urstände ", so der stellvertretende BZÖ-Chef Abg. Gerald Grosz.

Grosz fordert daher das sofortige Aussetzen der Politikergehälter. "Diese Gehälter sind angesichts des Stillstandes nicht gerechtfertigt. Solange die Bundesregierung nicht im Stande ist ein Budget vorzulegen, gehören die Gehälter der Regierungsmitglieder samt ihrer Mitarbeiter in den Polit-Büros umgehend gestrichen. Und solange Teile des Parlaments sich mit Händen und Füßen gegen Sondersitzungen wehren, sind auch diese Gehälter umgehend einzusparen", forderte Grosz.

Der stellvertretende BZÖ-Chef fordert überhaupt ein Ende der Sommerpause. "Alle werktätigen Bürgerinnen und Bürger unseres Landes haben im Jahr höchstens fünf Wochen Urlaub. Ich sehe wirklich nicht ein, warum sich hier die Politik - und zwar auf allen Ebenen - über die Bevölkerung stellt. Es muss möglich sein, diese Politferien ein für alle mal abzuschaffen", meinte Grosz abschließend.

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