FP-Kowarik: SP-Frauenbergers Prostitutionsprogramm kläglich gescheitert

Anrainer melden unhaltbare Zustände, SPÖ interessiert 15. Bezirk nicht

Wien (OTS) - "Wie befürchtet, hat das von Stadträtin Frauenberger vollmundig angekündigte Siebenpunkte-Programm zur Prostitution genau nichts gebracht - im Gegenteil, die Anrainer melden schlimmere Zustände als vor dem 1. Juni!", stellt FPÖ-Bezirksobmann vom Rudolfsheim-Fünfhaus LAbg. Mag. Dietbert Kowarik heute fest.

Entgegen den nicht umgesetzten Ankündigungen von SP-Bezirksvorsteher Zatlokal hätte ja SP-Stadträtin Frauenberger eine rechtlich haltbare und tatsächlich umsetzbare Handhabe für die Polizei gegen die Prostitution verhindert und stattdessen zum wiederholten Male ein Alibi-Programm präsentiert, erinnert Kowarik.

"Wir erhalten laufend Mitteilungen von Anrainern aus dem 15. Bezirk über unhaltbare Zustände. Lärm und Gegröle bis 4 Uhr in der Früh, gefährliche Situationen auf den Fahrbahnen durch Prostituierte, frustrierte Polizisten, die von den "Damen der Nacht" quasi ausgelacht werden und mehr Prostituierte den je", berichtet Kowarik.

Offensichtlich hat sich die SPÖ damit abgefunden, dass der 15. Bezirk fest in der Geiselhaft der Prostitution ist. Die Stadtverwaltung versagt, nimmt in Kauf, dass ganze Grätzeln verkommen und agiert nach dem Motto: "Wem es nicht passt, der soll wegziehen - wer sich nichts Besseres leisten kann, hat Pech gehabt".

"Die abgehobene Ignoranz der SP-Verantwortlichen gegenüber den berechtigten Anliegen der Bürger ist erstaunlich", so Kowarik, der abermals die rasche Umsetzung der von der FPÖ seit Jahren geforderten Maßnahmen, insbesondere die Einführung eines Straftatbestandes für Freier in Verbotszonen und weitere legistische Nachjustierungen fordert. (Schluss)am

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