Frauenberger: "Queere Projekte" noch bis Ende Juli einreichen

Es warten Förderungen für Projekte aus dem Bereich Homosexualität und Transgender

Wien (OTS) - Auf Initiative von Stadträtin Sandra Frauenberger hat die Stadt Wien heuer erstmals einen eigenen Fördertopf für Initiativen und Projekte im LesBiSchwulen- und Transgenderbereich gefüllt. Die Einreichfrist 2010 endet Ende Juli, diese Woche können also noch Projekte bei der Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen (WASt) eingereicht werden. Stadträtin Frauenberger hofft auf viele spannende Projekte. ****

"Mir geht es darum, die vielen Vereine, die in der Wiener Lesben-, Schwulen- und Transgenderbewegung aktiv sind, zu unterstützen. Im Kampf gegen Diskriminierungen und Homophobie sind diese Vereine unverzichtbare PartnerInnen der Stadt", so Frauenberger.

Aus dem "queeren Kleinprojektetopf" werden zum Beispiel Vorhaben und Initiativen unterstützt, die Diskriminierungen von Lesben, Schwulen und Transgenderpersonen aufzeigen oder diskriminierte Menschen unterstützen. Aber auch Projekte, die die gesellschaftliche Teilhabe homosexueller Menschen und Transgenderpersonen fördern oder die gesellschaftliche Bewusstseinsbildung positiv beeinflussen, sind willkommen.

Über die Förderanträge entscheidet ein ExpertInnen-Beirat unter dem Vorsitz der Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen (WASt). Nähere Informationen unter der Nummer 4000-81449 oder im Internet unter www.queer.wien.at. (Schluss) lac

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