SPÖ Obex-Mischitz: Gemeinden dank FPK-ÖVP Politik zu Einsparungen bei Kinderbetreuung gezwungen

Klagenfurt (OTS) - Bezüglich der heutigen verzichtbaren
Wortmeldung der FPK Abgeordneten Arztmann zum Thema Kinderbetreuung stellt SPÖ Familiensprecherin Labg. Ines Obex-Mischitz richtig: "Von einem freiwilligen Anheben der Preise für Halbtags- und Ganztagskindergärten oder einem gewollten Zusperren von Sommerkindergärten kann in den Gemeinen keine Rede sein! Vielmehr sieht es so aus, dass viele Gemeinden dank der kurzsichtigen FPK-ÖVP Koalitionspolitik zu derartigen Einsparungen gezwungen sind, weil der ländliche Raum mehr und mehr ausgehungert wird". In diesem Zusammenhang erinnert Obex-Mischitz lediglich an die rapid in die Höhe geschnellte Anzahl der Abgangsgemeinden von 12 während der Verantwortlichkeit von Reinhart Rohr auf über 60 unter der Regentschaft von Josef Martinz. Zudem sei darauf hingewiesen, dass die Familienpolitik lediglich im Regierungsprogramm groß geschrieben wurde, FPK und ÖVP sich in der Praxis jedoch schnellstens davon verabschiedet hätten, so Obex-Mischitz, die als Beispiel das Streichen der 75 Euro Kindergartenbeitrag seitens des Landes Kärnten nennt. "Anstatt sich Sorgen um etwaige Unstimmigkeiten in einer Parteilinie zu machen wäre Frau Arztmann besser damit beraten, sich in ihren eigenen Reihen und beim Koalitionspartner darüber zu informieren, warum Kärntens Gemeinden nicht mehr in der Lage sind die Kinderbetreuung in gewohntem Umfang zu gewährleisten", schließt Obex-Mischitz.

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