FPÖ-Kurzmann: "Die Bevölkerung mitentscheiden lassen!"

Graz (OTS) - Der steirische Landesparteiobmann und Spitzenkandidat für die Landtagswahl im Herbst, NAbg. Dr. Gerhard Kurzmann, sieht die Forderung der FPÖ nach härteren Fremdengesetzen anlässlich einer neuen IMAS-Umfrage voll bestätigt: "Demnach sind mehr als die Hälfte der Befragten dafür, in der Asylangelegenheiten mitzureden!".

Eine aktuelle IMAS-Umfrage zeigt politische Sachfragen auf, die der Bevölkerung wirklich unter den Nägeln brennen. Darunter findet sich an vorderster Stelle die Asylpolitik: 52 Prozent der Befragten sind für Mitspracherechte in diesem Bereich. Der steirische Spitzenkandidat für die Landtagswahl Dr. Gerhard Kurzmann geht mit diesem Ergebnis konform: "Die Steirer und Österreicher halten offenbar die Massenzuwanderung der vergangenen Jahre und die mangelnde Integrationsbereitschaft vieler Ausländer, vor allem der Muslime, für ein vordringliches Problem!".

Die Folgen der falschen Zuwanderungspolitik sieht Kurzmann breit gefächert: "In den USA oder in Australien etwa werden Zuwanderer nach ihren Qualifikationen ausgesucht. Nach Österreich kamen vorwiegend schlecht Ausgebildete oder solche, die gar keine Ausbildung haben. Damit einher geht eine Null-Chance am Arbeitsmarkt und eine massive Belastung des österreichischen Sozialsystems!". Doch das sind für Kurzmann nicht die einzigen negativen Aspekte: "Es gibt heute Schulen, in denen Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache in der Mehrheit sind und den Lernfortschritt der österreichischen Schüler massiv hemmen. Außerdem kam es zu einer Zunahme der Jugendkriminalität und zahlreichen Problemen im Zusammenleben zwischen Österreichern und ausländischen Zuwanderern!".

Nach der Landtagswahl, lässt Kurzmann wissen, kann er sich auch eine Volksabstimmung über ein absolutes Bettelverbot in der Steiermark vorstellen: "Die Elemente der direkten Demokratie wollen von der Bevölkerung verstärkt genutzt werden. Immer mehr Menschen empfinden die ausländischen Bettler als ein Ärgernis!".

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