Kinderbetreuung: BZÖ-Haubner: Regierung muss rasch mit den Ländern in Verhandlung treten

Weiterführung der bestehenden 15a Vereinbarung zum Ausbau des institutionellen Kinderbetreuungsangebots notwendig

Wien (OTS) - "Die Bundesregierung muss mit den Ländern in Verhandlung treten, um eine Weiterführung der bestehenden 15a Vereinbarung zum Ausbau des institutionellen Kinderbetreuungsangebots zu treffen", forderte heute BZÖ-Familiensprecherin Abg. Ursula Haubner. Wenn der Bund weiter finanziert, solle dies auch mit einem Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz einhergehen. Nur so kann sichergestellt werden, dass flächendeckend alle Vorschulkinder erfasst werden und die ursprünglich formulierten Ziele wie ausreichende Deutsch Kenntnisse und Erhöhung der Sprachkompetenz im allgemeinen auch vollständig erreicht werden, so Haubner abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0004