BZÖ-Petzner: K. Scheuch hat mit Mandl teuersten Spitalsmanager der Geschichte und dreisten Postenschacher zu verantworten!

"Die KABEG wird zum Symbol gescheiteter Gesundheits- und Personalpolitik der Machthaber in Kärnten"

Klagenfurt (OTS) - "Ob Konsulentenvertrag, teurer außergerichtlicher Vergleich oder Urteil - Die drei Monate in denen Mandl in der KABEG gefuhrwerkt hat, kommen den Steuerzahler in jedem Fall teuer zu stehen. Die Verantwortung dafür trägt Kurt Scheuch, der Mandl erfunden hat und nun vor Gericht mit ihm herum streitet", sagt der geschäftsführende Kärntner BZÖ-Bündnisobmann NRAbg. Stefan Petzner und sieht sich in seiner Kritik an dieser Causa sowie darin bestätigt, dass - wie von mehrfacher Seite und heute von Scheuch selbst bestätigt - darüber nachgedacht wird, Mandl einen Konsulentenvertrag in der KABEG zu geben. "Ein Manager wird für sein Versagen mit haufenweise Steuergeld belohnt. Mandl wird damit zum teuersten Spitalsmanager der Geschichte dieses Landes. Da kann man sich nur bei jenen Herren und Damen Politiker bedanken, die dieses Fiasko zu verantworten haben."

Angeprangert wird von Petzner auch dreister Postenschacher, der in der KABEG vonstatten geht und von Scheuch heute auch mit keiner Silbe dementiert wurde: "Als Dank, dass ein Journalist sich auf sehr offensichtliche Art und Weise als Verlautbarungsorgan des KABEG-Aufsichtsratsvorsitzenden Scheuch und des Herrn Mandl gebärdet hat, wird die Tochter jenes Journalisten prompt, überfallsartig und per freien Dienstvertrag, um vorerst Ausschreibung und Objektivierung zu umgehen, zur Pressesprecherin der KABEG bestellt. Zu Recht empört dieser Postenschacher die Öffentlichkeit und die tausenden Mitarbeiter der KABEG, die mit dem Argument der Einsparung ein neues KABEG-Gesetz akzeptieren müssen, während auf der anderen Seite das Geld offensichtlich abgeschafft ist, um auf politische Intervention und Protektion hin Leute in der KABEG zu versorgen."

"Die KABEG wird zum Symbol gescheiteter Gesundheits- und Personalpolitik der Machthaber in Kärnten", schließt Petzner und fordert erneut Konsequenzen: "Ein neutraler, parteiunabhängiger Experte von einem Format eines Christian Köck soll die Schlüssel-Funktion des KABEG-Aufsichtsratsvorsitzenden bekleiden."

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