FPÖ-Deimek: "Anschober dreht an der Klimahysterieschraube!"

Unseriöser grüner Populismus um überhöhte Förderungen zu rechtfertigen

Wien (OTS) - "Der Grüne Landesrat Rudolf Anschober dreht weiter an der Klimahysterieschraube. Der heißen Julitage dienen ihm als Rechtfertigung für nichtbewiesene Theorien über die Verantwortlichkeit des modernen Menschen für den aktuellen Klimawandel. Das ist unseriöser grüner Populismus, um überhöhte Förderungen, überhöhte Strompreise und letztendlich eine CO 2 Steuer zu rechtfertigen", kritisierte heute der FPÖ NAbg. und stellvertretende oberösterreichische Landesparteiobmann Gerhard Deimek die Aussagen Anschobers, wonach die heißen Sommer dieses Jahrzehnts Beleg für eine vom Menschen verursachte aktuelle Klimakrise sein sollen.

"Anschober spricht von einem Anstieg der Temperaturen um einen Grad und leitet daraus den Schluss ab, dass am Ende des Jahrhunderts durchschnittliche Zuwächse von sechs zu erwarten seien. Die Politik anhand dieses Horrorszenarios, welches eine unbewiesene Theorie darstellt, auszurichten ist verantwortungslos. Anschober greift zu immer unseriöseren Methoden, um zu kaschieren, dass in Deutschland, Spanien und Italien die Steuerzahler nicht länger bereit sind so genannte grüne Energie mit Milliarden zu fördern und dann auch noch de teureren Strom zu bezahlen", so der FPÖ NAbg. weiter.

"Beim vom Menschen verursachten Klimawandel, bedingt durch den vermehrten Ausstoß von CO 2 durch unsere moderne, industrialisierte Gesellschaft, handelt es sich lediglich um eine Theorie. Parallel hierzu gibt es Theorien, dass das Klima der Erde durch Aktivitäten der Sonne, der Kontinente und der Meere beeinflusst wird. Gesicherte Gesetze gibt es hierzu noch nicht. Daher ist eine Politik, welche alles dem Ziel der Reduktion von CO 2 unterordnet, unverantwortlich. Energiesparen, ja natürlich. Schonungsvoller Umgang mit Ressourcen, ja natürlich. Aber keine überhöhten Förderungen und keine überteuerten Strompreise zugunsten einer Utopie", schloss Deimek.

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