FPK-KO Kurt Scheuch räumt mit falschen Kabeg-Gerüchten auf

Klagenfurt (OTS) - Erstaunt und verwundert zeigt sich FPK-Klubobmann Ing. Kurt Scheuch über den in einem Kärntner Medium erschienen Artikel betreffend der Gerichtssituation zwischen Kabeg und Ex-Vorstand Mandl. "Nach dem Motto, man nehme ein komisches Gerücht, würze dies mit Unwissenheit und bringe das Ganze zu Papier, wird hier versucht, eine schiefe Optik zu erzeugen", so Scheuch.

Fakt ist, dass Professor Mandl ein Gerichtsverfahren gegen die Kabeg eingeleitet hat, in dem Kurt Scheuch auf Grund seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender die Kabeg vertreten muss. Im Verfahren strebt die Richterin einen Vergleich an und hat dies in zwei Sitzungen ganz klar zum Ausdruck gebracht. Scheuch hat in der Verhandlung zu Protokoll gegeben, dass er kein Vergleichsangebot an Professor Mandl machen wird und sämtliche Vorgangsweisen in dieser Causa mit dem Aufsichtsrat einstimmig entschieden werden. In einer Personalausschusssitzung sowie in einer Ausschusssitzung hat der Vorsitzende im Beisein des Rechtsvertreters der Kabeg und des Vorstandes den Stand der Verhandlungen berichtet. Darunter auch, dass Mandl im Mediationsverfahren angedacht hat, als Berater für die Kabeg zu fungieren und so seine Zahlungsforderungen zu verkleinern. In diesem Punkt hat es eine glasklare Haltung sämtlicher im Ausschuss vertretenen Personen gegeben, insbesondere auch des Ausschussvorsitzenden, nämlich, dass ein solcher Weg vollkommen unmöglich ist.

Bei der letzten Verhandlung hat Scheuch dem Gericht auch zugesichert, dass er bei einer weiteren Aufsichtsratssitzung der Kabeg noch einmal der Bitte der Richterin nachkommen wird, um eine Entscheidung darüber zu fassen, ob es überhaupt denkbar ist mit Mandel einen Vergleich abzuschließen bzw. welche Höchstsumme hier denkbar ist. Die Faktenlage ist durch zwei Gerichtsprotokolle und drei Kabeg-Protokolle sowie Tonbandaufnahmen der Diskussion in der Kabeg vollkommen lückenlos nachvollziehbar!

Im Übrigen wäre Scheuch auch gerne bereit gewesen den Verfasser dieses Artikels über die Sachlage aufzuklären, hätte man ihn gefragt. (Schluss)

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