ÖVP LPO Martinz: SPÖ-Chef Kaiser bevorzugt Streit statt Regierungsarbeit,

SPÖ stellt eigenen Beschluss zum Verkauf von Kärntner Seeliegenschaften in Frage!

Klagenfurt (OTS/VP) - "Deutlicher kann man es nicht demonstrieren, die SPÖ Kärnten - obwohl Regierungspartei - setzt ihren Oppositionskurs gegen die Sanierung des Landeshaushaltes konsequent fort, reagiert ÖVP Obmann Josef Martinz auf eine weitere, geplante "heiße Eisen-Diskussion" der SPÖ. Dieses mal geht es um den geplanten Verkauf der See-Liegenschaften, dem die SPÖ Vertreter im Aufsichtsrat der Landesholding selbst zugestimmt haben. Die SPÖ stellt also ihren eigenen Beschluss in Frage. Die Landesregierung habe seinerzeit die Seeliegenschaften auch nur gekauft um der Gewerkschaft aus ihrer damals finanziell angespannten Situation zu helfen. Anstelle nun mit zu helfen, den von ihr selbst mit verursachten Schuldenberg im Landeshaushalt zu verringern bemüht sich SPÖ-Vorsitzender Peter Kaiser die Verkaufspläne für die Seeliegenschaften mit seinen Diskussionen zu stören. "Streit ist dem SPÖ Chef offenbar wichtiger als verantwortungsvolle Regierungsarbeit", so Martinz.
Der ÖVP Chef erinnert daran, dass auch nach einem Verkauf der geplanten Liegenschaften der öffentliche Zugang zu den betroffenen Seen erhalten bleibe(z: Bspl.: zwei ha am Maltschacher See), was auch mit der SPÖ vereinbart worden war.
Die ÖVP werde jedenfalls weiter in Verantwortung für das Land an der Sanierung des Landeshaushaltes arbeiten und etwa auf eine "heiße Eisen-Diskussion" in der SPÖ eigenen, maroden Kärntner Druckerei verzichten. Vielmehr geht es der ÖVP darum dort Arbeitsplätze zu erhalten, sagt der ÖVP Chef.

Rückfragen & Kontakt:

Kärntner Volkspartei
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 14
kommunikation@oevpkaernten.at
http://www.oevpkaernten.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OVK0001