Kunsthalle Krems:"Lebenslust&Totentanz" Pressegespräch am Fr, 16.Juli um 10.30 Uhr

Wien (OTS) - Anlässlich der Eröffnung unserer Ausstellungen

"Lebenslust & Totentanz. Olbricht Collection" in der Kunsthalle Krems "Slawomir Elsner. Unsichtbar" in der Factory und
"Les Femmes Fatales" im Forum Frohner

laden wir am Fr, 16. Juli um 10.30 Uhr zum Pressegespräch bei dem der renommierte, deutsche Sammler Thomas Olbricht sowie alle Ausstellungskuratoren und der Künstler Slawomir Elsner anwesend sein werden.

(Shuttle-Bus Wien-Krems: 9.00 Uhr(Ecke Universitätsstraße/ Rathausparkseite), Krems-Wien 14.00. Anmeldung unter verena.randolf@kunsthalle.at)

Lebenslust & Totentanz. Olbricht Collection (18.7. - 7.11.2010)

Lebenslust & Totentanz ist eine Ausstellung über die existenziellen Themen des Seins, über die Schönheiten und Freuden des Lebens, über die Stadien menschlicher Existenz von Kindheit, Reife und Alter und damit über die verstreichende Zeit, über die Flüchtigkeit des Daseins und die Unausweichlichkeit des Todes. Motivisch und inhaltlich assoziativ verbunden werden in der groß angelegten Präsentation Werke von Albrecht Dürer mit Damien Hirst, Ernst Ludwig Kirchner mit Terry Rodgers, Francisco de Goya mit Jake & Dinos Chapman oder Bettina Rheims mit Cindy Sherman. Große Namen treffen auf Neuentdeckungen und gehen formale wie thematische Korrespondenzen ein. Eine Kunst- und Wunderkammer-Rekonstruktion mit wertvollen Arbeiten aus der Renaissance und dem Barock verweist darüber hinaus auf die Anfänge des musealen Denkens und Sammelns. Kuratoren: Wolfgang Schoppmann, Hans-Peter Wipplinger

Link zum Pressematerial:
http://celum.noeku.at/pindownload/login.do?pin=ZC93Q

Slawomir Elsner. Unsichtbar (18.7.-3.10.2010)

Slawomir Elsner spielt mit der Wahrnehmung. Wie kann es sein, dass man etwas sieht, obwohl es nicht da ist und dafür Anderes, das offensichtlich ist, unsichtbar bleibt? Anhand dreier Serien, die sich auf unterschiedlichste Weise mit dem Verschwinden von Körpern beschäftigen, belegt Slawomir Elsner in seiner ersten großen Einzelausstellung, dass wir oft nur sehen, was wir sehen wollen.

Kuratorin: Karin Pernegger

Link zum Pressematerial:
http://celum.noeku.at/pindownload/login.do?pin=SYAO3

Les Femmes Fatales (18.7.-3.10.2010)

In allen Zeiten und Kulturen hat die Femme Fatale eine große Faszination auf Künstler ausgeübt. Sie war der reine Inbegriff von Bedrohung und zugleich von Verlockung durch Sexualität in sittenstrenger Zeit. Sie markierte den Punkt, an dem Gefahr und Begehren aufeinander prallten. Zugleich zementierte sie die viele Jahre gültige, misogyne Gleichung "Frau=Sex" ins kollektive Gedächtnis. 46 Arbeiten, entstanden zwischen 1881 und 2008, beleuchten in der von Andrea Winklbauer und Dieter Ronte kuratierten Schau das Phänomen der "Verhängnisvollen Frau".

Link zum Pressematerial:
http://celum.noeku.at/pindownload/login.do?pin=B7HPQ

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Mag. Verena Randolf
Pressereferentin
Mobil +43 664 60499 172
E-Mail verena.randolf@kunsthalle.at

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Leiterin Kommunikation | Marketing
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