Glaser: Leben in Würde muss allen Menschen möglich sein

UN-Weltbevölkerungstag am 11. Juli

Wien, 11. Juli 2010 (ÖVP-PK) Wien. "Für ein Leben in Sicherheit und Würde gibt es in vor allem in den Entwicklungsländern drei entscheidende Faktoren: die Erreichung der UN-Millenniumsziele, den Kampf gegen den Klimawandel sowie die Bemühungen um Friede und Völkerverständigung. Daran muss sich auch die Entwicklungszusammenarbeit zwischen den besser entwickelten und den weniger entwickelten Staaten orientieren." Das stellte NR-Abg.
Franz Glaser, ÖVP-Sprecher für Entwicklungszusammenarbeit, anlässlich des heutigen Weltbevölkerungstages fest. ****

"Nur wenn es gelingt, die soziale und materielle Situation
jener Menschen, die hungern oder unter em Existenzminimum leben müssen, so zu verbessern, dass sie eine Zukunft im eigenen Land sehen, werden wir Konflikte, Bürgerkriege und Migration eindämmen können. Deswegen ist partnerschaftliche Entwicklungszusammenarbeit wichtig für beide Seiten", fügte Glaser hinzu.

Österreich habe in seiner Entwicklungszusammenarbeit in den letzten Jahren und Jahrzehnten einen kontinuierlichen Qualitätsschub genommen. "Darauf müssen wir auch weiterhin aufbauen. Die Vereinten Nationen haben zwar festgestellt, dass es
in den letzten Jahren Erfolge gegeben hat, was die Verbesserung der Gesundheits- und Bildungssituation in einigen Entwicklungsländern betrifft. Gleichzeitig steigt aber die Zahl der Hungernden kontinuierlich an. Die entwickelten Staaten haben daher auch weiterhin ihre globale Verantwortung wahrzunehmen", sagte Glaser.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0001