FPÖ-Vilimsky: Fall Arigona zeigt: Asylbetrug lohnt sich!

Vermutet Kuhhandel rund um Abschiebebescheid - sofortige Klarstellung durch Innenministerin Fekter verlangt

Wien (OTS) - Als völlig skandalös bezeichnet FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky die von der Tageszeitung "ÖSTERREICH" veröffentlichten Pläne für den weiteren Umgang mit Arigona Zogaj. Demnach soll sie nach den Schulferien gemeinsam mit ihrer Mutter und ihren beiden Geschwistern nach Österreich zurückkehren, ausgestattet mit Schüler- bzw. Saisonarbeitervisum.

"Offenbar hat man den Zogajs gemeinsam mit dem Abschiebebescheid das symbolische Rückflugticket nach Österreich ausgehändigt. Der Fall zeigt auch allen anderen Asylwerbern in Österreich ganz deutlich:
Asylbetrug lohnt sich", so Vilimsky. Hunderttausende Euro seien für die Verfahren und die Betreuung der Zogajs hier im Land auf Kosten der Steuerzahler hinausgeworfen worden, jetzt zahle man ihnen dazu auch noch den Ferienflug in die Heimat, während in Arigonas Schule der Platz für sie freigehalten wird.

"Ich fordere Innenministerin Fekter aus, umgehend zu diesem Skandal Stellung zu nehmen. Wenn es stimmt, dass sie Anweisung gegeben hat, der Familie so schnell wie möglich Visa auszustellen und ihr die Ansiedlung in Österreich zu erlauben, dann macht sich Fekter zur Helferin dieser Gutmenschen-Schickeria, die mit dem Rechtsstaat auf Kriegsfuß steht und mit deren Hilfe die Zogajs dem Staat seit Jahren auf der Nase herumtanzen", so Vilimsky

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