BZÖ-Sonnleitner zu VP-Marek: Hände weg vom Geld der Familien!

BZÖ-Appell an ÖVP-Wien Spitzenkandidatin, die Familien nicht zu bestrafen

Wien (OTS) - Der BZÖ-Spitzenkandidat für die Wiener Landtagswahlen, Walter Sonnleitner, kritisiert die drastischen Sparpläne von Familienstaatssekretärin und ÖVP-Wien Spitzenkandidatin Christine Marek bei den Familien. "Marek will offenbar den Familien in den nächsten Jahren insgesamt etwa 1,5 Milliarden Euro wegnehmen. Jeder kann sich vorstellen, was die Wienerinnen und Wiener erwartet, wenn Frau Marek in eine Regierungsfunktion in Wien kommt", warnt Sonnleitner in Bezug auf einen Bericht der Tageszeitung HEUTE. Allein 2011 sollen angeblich die Ausgaben für Familienbeihilfe und Kinderbetreuungsgeld um 235 Millionen Euro gekürzt werden, im Jahr 2012 um 376 Millionen Euro, 2013 sind es 437 Millionen Euro und im Jahr 2014 nochmals 484 Millionen Euro.

"Die Wiener Familien haben es schon jetzt schwer genug. Viele sind trotz harter Arbeit von Armut betroffen und können sich das tägliche Leben nicht leisten. Es ist ein falsches Signal insbesondere den jungen Familien, die sich eine Existenz aufbauen, etwas wegzunehmen. Die Familien sind auch ein wichtiger Konjunkturmotor", gibt Sonnleitner zu bedenken.

Der Wirtschaftsexperte und Ex-ORF-Journalist Sonnleitner appelliert an seine Mitbewerberin von der ÖVP, diese Bestrafung der Familien bleiben zu lassen. "Die Familien leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesellschaft. Das BZÖ will, dass es den Familien gut geht und hofft, dass sich auch die ÖVP dieser Meinung anschließt."

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