Neuwirth gegen verleumderische FP-Unterstellung, sie hätte Robbenmord befürwortet

Wien (OTS/SK) - Als "völlig aus der Luft gegriffen und beinahe als Verleumdung zu werten", bezeichnete SPÖ-Bundesrats- Vizepräsidentin Susanne Neuwirth die vorgebrachten Anschuldigungen von FP-Neubauer. "Es ist indiskutabel, dass die FPÖ, die scheinbar nicht nur nicht lesen, sondern auch nicht zuhören kann, derart maßlose Angriffe setzt. Hätte Neubauer aufgepasst, hätte ihm nicht entgehen können, dass Punkt 4 des betreffenden Paragraphen 23 (der den Robbenschutz betrifft) auch mit meiner Stimme beibehalten worden ist: Ich betone nochmals: beibehalten worden ist", so Neuwirth. ****

"Die Abstimmung war eine sehr komplexe und die FPÖ hat ja auch im österreichischen Parlament bewiesen, dass sie mit komplexen Abstimmungsverfahren schwere Probleme hat. Es ist also nicht verwunderlich, dass ein FPÖ-Politiker auch in Oslo beim Abstimmungsverhalten die bekannten FPÖ-Kompetenzprobleme unter Beweis stellte. Die Robben sind weiterhin geschützt und dies habe ich auch mit meiner Stimme garantiert. Und nicht zuletzt möchte ich darauf verweisen, dass ich in dem betreffenden Ausschuss stimmberechtigt bin. Neubauer hätte zur gleichen Zeit im Menschenrechtsausschuss die österreichische Position vertreten sollen. Dort war er allerdings nicht", betonte Neuwirth.

"Ich bin dafür bekannt, dass ich eine sehr engagierte Tierschützerin bin. Es ist daher für mich umso unverständlicher, dass FP-Politiker keine anderen politischen Themen mehr haben, als schwerste persönliche Diffamierungen", schloss Neuwirth. (Schluss) sm

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