VP-Stiftner: Neuerlicher Wasserrohrbruch beweist miserables Stadtmanagement von Häupls roter Stadtregierung

SPÖ Versäumnisse zu Lasten der Wiener Bürger und Autofahrer

Wien (OTS) - In den heutigen frühen Morgenstunden wurde den Wienerinnen und Wienern wieder einmal eines der vielen Versäumnisse der roten Wiener Stadtregierung drastisch vor Augen geführt. Wieder einmal ist ein großes Wasserrohr in der Stadt zu Bruch gegangen und hat eine Hauptverkehrsader lahmgelegt. Der Wiener Gürtel, neben der Tangente die meistbefahrenste Straße Wiens, musste gesperrt werden.

"Es vergeht kaum ein Tag in Wien ohne Stauchaos, meist verbunden mit einer massiven Beeinträchtigung der öffentlichen Wasserversorgung. Nicht nur, dass das Baustellenmanagement in Wien mehr als zu wünschen übrig lässt, kümmert sich die Stadt auch in unzureichender Weise um die Aufrechterhaltung einer gut funktionierenden Wasserversorgung. Die Leidtragenden dieses miserablen Stadtmanagements von Bürgermeister Häupl sind alle Wienerinnen und Wiener - allen voran jene, die in der Stadt mit dem Auto unterwegs sind", so ÖVP Wien Umweltsprecher LAbg. Roman Stiftner anlässlich des heutigen Stauchaos am Wiener Gürtel.

"Statt in notwendige, und von der Wiener ÖVP seit Jahren urgierte, Sanierungen zu investieren, verschwinden Millionen Euro an Steuergeld in dunklen Kanälen. Auf der anderen Seite wird zu Lasten der Wiener Bevölkerung an den falschen Stellen gespart, gleichzeitig aber werden Gebühren und Tarife erhöht. Die Gebührenüberschüsse, die von den Wiener Wasserwerken durch überhöhte Gebühren erwirtschaftet werden, dürfen nicht länger im Budget versickern, sondern müssen umgehend in die Sanierung von Wiens Wasserrohrnetz investiert werden", wiederholt Stiftner abschließend seine langjährige Forderung nach jährlich mindestens 200 Millionen Euro für die Sanierung des alten Rohrnetzes.

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