"Liebe hat viele Gesichter" sucht die schönsten Liebesgeschichten

Frauenberger, Bayr: Mit Liebe gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus

Wien (OTS) - Nach dem gelungenen Einstand der Initiative "Liebe
hat viele Gesichter" auf der Regenbogenparade, wo sich hunderte TeilnehmerInnen fotografieren ließen und ihre Portraits im Internet unter www.vielegesichter.at/liebe zum Ansehen und gratis Download zur Verfügung stehen, folgt nun der zweite Streich: "Wir suchen die schönsten, glücklichsten, traurigsten und vielfältigsten Liebesgeschichten der Stadt. Geschichten, wie sie das Leben schreiben, wo auch immer die Liebe hinfällt. Mit dieser Aktion setzen wir zugleich ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Homophobie", so die Initiatorin der Aktion und für Gleichstellung und Antidiskriminierung zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger. Die Wiener Nationalratsabgeordnete und Mitinitiatorin Petra Bayr betont:
"Wir wollen zeigen, wie bunt und vielfältig die Liebe ist, und wie Liebe alle Menschen verbindet. Alle Geschichten über Liebe sind auch ein Ausdruck des friedlichen Zusammenlebens und des gegenseitigen Respekts und sollen ein nachlesbares Zeichen für die Vielfalt und die Herzlichkeit in unserer Stadt sein!", so die Wiener Abgeordnete.****

So sollen die gesammelten und auf der Seite www.vielegesichter.at/liebe veröffentlichten (jugendfreien) Geschichten, auch gerne mit Fotos, die Vielfalt verdeutlichen, in der sich Liebe zeigen kann. Die schönsten Geschichten werden prämiert und über die Homepage hinaus veröffentlicht. Zuschriften sind ab sofort an liebe@vielegesichter.at oder über die Kampagnenseite www.vielegesicher.at/liebe möglich. Hier finden sich auch alle weiteren Details zum Mitmachen.

"Liebe hat viele Gesichter" ist eine von der SPÖ Wien initiierte Aktion, die von den NGOs Homosexuelle Initiative Wien (HOSI), Sozialdemokratische Homosexuellenorganisation (SOHO), Fraueninitiative bikulturelle Ehen und Lebensgemeinschaften (FIBEL), Vienna Samba Projekt, goodball und Red Buddha unterstützt wird und zum Ziel hat, die Liebe wachsen zu lassen, wohin auch immer sie fällt, ohne zu diskriminieren und einzuschränken. (Schluss)

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