Beatrix Karl besucht Nachwuchsforscher der GEN-AU SummerSchool

Ministerin zu Gast in den Labors des IMBA - Austausch mit Nachwuchswissenschafter/innen - Rundgang mit Josef Penninger

Wien (OTS) - Wissenschafts- und Forschungsministerin Dr. Beatrix Karl ist heute im Rahmen ihres Besuchs am Institute Of Molecular Biotechnology (IMBA) mit Schülerinnen und Schülern zusammen getroffen, die in der GEN-AU SummerSchool erste Forschungserfahrungen sammeln. Weiters am Programm standen Gespräche mit Wissenschafterinnen und Wissenschaftern und die Ministerin wurde von Dr. Josef Penninger, Direktor des IMBA, durch die Räumlichkeiten des Instituts in der Wiener Bohrgasse geführt.

"Die GEN-AU SummerSchool ermöglicht Jugendlichen frühzeitig und hautnah mit Wissenschaft und Forschung in Berührung zu kommen", betont die Ministerin. "Und es macht sichtlich Spaß", so die Ministerin nach dem Treffen mit der Schülerin Jaime Rose James und dem Schüler Felix Holstein. Sie wurden unter 137 Bewerbungen ausgewählt und haben einen der 100 begehrten Laborplätze ergattert. Die GEN-AU SummerSchool bietet von Juli bis September österreichweit in Forschungseinrichtungen Praktika in Bereichen wie Molekularbiologie, Biophysik, Laborpraxis, Bioinformatik und Sozialwissenschaften und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung.

Mit dem österreichischen Genomforschungsprogramm GEN-AU (GENome Research in AUstria) wurde 2001 das höchst dotierte Forschungsprogramm Österreichs gestartet, 2003 hat das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) die GEN-AU SummerSchool initiiert. Bisher haben mehr als 500 Schülerinnen und Schüler an der GEN-AU SummerSchool teilgenommen, die Förderung seitens des BMWF beträgt jährlich rund 100.000 Euro.

Neben dem Besuch der GEN-AU SummerSchool stand ebenso ein Gespräch mit Dr. Penninger und dem Wittgenstein-Preisträger des Vorjahres, Dr. Jürgen Knoblich, über künftige Projekte und Strategien am IMBA auf dem Programm. Weiters traf die Ministerin mit Dr. Julius Brennecke, Gruppenleiter am IMBA, zusammen. Er erhielt kürzlich nach dem START-Preis auch einen EU-Starting-Grant des Europäischen Forschungsrates. "Ich freue mich über so exzellenten Nachwuchs an unseren Forschungseinrichtungen", betont die Ministerin.

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