LR Martinz: Wird Kärntner Druckerei Beispiel für fahrlässige Krida?

Sanierungsfall Kärntner Druckerei wirft immer mehr Fragen auf. Weitere Kärntner Betriebe offenbar geschädigt, Staatsanwalt muss tätig werden.

Klagenfurt (OTS) - "Die Vorkommnisse rund um die Kärntner
Druckerei erhärten den Verdacht, dass dieser Sanierungsfall ein Beispiel für eine fahrlässige Krida wird. Offensichtlich weiß die SPÖ schon länger als bisher zugegeben von der Finanzschwäche ihrer eigenen Druckerei", sagt heute LR Josef Martinz.
Trotzdem wurde - wie für die SPÖ symptomatisch - weitergearbeitet, als sei alles in Ordnung und wurden weiter andere Betriebe beauftragt.

"Wenn die SPÖ vom drohenden Niedergang ihrer Druckerei gewusst hat, hat sie anderen Unternehmer voll wissentlich getäuscht und zum Teil auch mit in den Abgrund gerissen", so Martinz weiter. Denn diese Firmen hätten bis zum heutigen Tag kein Geld gesehen.

Schlagholz als Geschäftsführer einer der Beteiligungsfirmen an der Druckerei werde aufgefordert, endlich Licht in diese dubiose Art der Geschäftsführung zu bringen.
Außerdem sei laut einem Betriebs-Insider offensichtlich auch eine Mio. Euro von der SPÖ - immerhin auch öffentliches Geld - in die Kärntner Druckerei geflossen. "Wie das für den SP-Parteiobmann, der in der Regierung sitzt, vereinbar ist, werden wohl auch die Gerichte oder der Staatsanwalt klären müssen", hält Martinz fest. (Schluss)

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