Strache in ÖSTERREICH: "Griechischer Investor wollte Hypo kaufen."

Der FPÖ-Chef: Regierung hätte sich Staatshaftungen sparen können.

Wien (OTS) - Bereits vergangene Woche ließ FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache damit aufhorchen, dass er "Informationen" habe, wonach es einen potenziellen Käufer für die Hypo Alpe Adria gegeben habe, bevor die Republik Staatshaftungen übernommen hatte. Strache wollte damals allerdings nicht verraten, wer der mysteriöse Käufer sei.

In ÖSTERREICH (Dienstagsausgabe) nennt der FP-Chef nun erstmals den Namen: "Der griechische Investor Vasilieos Xeniadis wollte ungefähr ein halbes Jahr, bevor die Republik die Staatshaftungen übernommen hatte, die Hypo Alpe Adria kaufen."

Strache emört sich, dass "die Republik damit auf 2. Milliarden Euro verzichtet" hätte.

Rückfragen & Kontakt:

ÖSTERREICH, Chefredaktion
Tel.: (01) 588 11 / 1010
redaktion@oe24.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FEL0001