BZÖ-Petzner deckt Machenschaften bei Kärntner Druckerei auf und fordert Aufklärung!

Andreas Krassnitzer als schlimmer Finger - Rätselhafte Vorgänge um Verkauf der KD-Tochter "TopTeam"

Klagenfzurt (OTS) - "Bereits 2007 habe ich nachprüfbar vor den Entwicklungen bei der Kärntner Druckerei gewarnt, auf wirtschaftliche Probleme hingewiesen und den Verlust von Arbeitsplätzen prophezeit. Die SPÖ hat damals von verantwortungslosen Fantasien gesprochen und Klage gegen mich eingereicht. Der Prozess hat über drei Jahre gedauert und ist vor wenigen Wochen rechtskräftig zu meinen Gunsten entschieden und mit Verfahrenskosten von über 30.000 Euro für die SPÖ beendet worden. Wie damals haben sich nun aber wieder Insider mit internen Informationen an mich gewandt, mit dem Ersuchen, die Machenschaften der Sozialisten in der Kärntner Druckerei aufzudecken und dafür zu sorgen, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Das tue ich hier und heute." Mit diesen Worten eröffnete der geschäftsführende Kärntner BZÖ-Bündnisobmann NRAbg. Stefan Petzner die heutige Pressekonferenz mit Bündnisobmann Bucher und deckte Machenschaften und eigenartige Vorgänge innerhalb der Kärntner Druckerei auf.

Petzner zum ersten Teil der Machenschaften: "Eine der Schlüsselfiguren ist der ehemalige Geschäftsführer des ARBÖ Kärnten und Ex-Landesgeschäftsführer der Kärntner SPÖ, Andreas Krassnitzer, der von den Insidern als besonders schlimmer Finger bezeichnet wird. So hat Gagenkaiser Krassnitzer nicht nur beim ARBÖ für wirtschaftliche Turbulenzen gesorgt, sondern soll auch bei der angeschlagenen Kärntner Druckerei kräftig zugelangt und abkassiert haben. So soll Krassnitzer, der mittlerweile auch als Berater tätig ist, laut den Insidern dafür gesorgt haben, dass die Wiener Agentur Triple A einen Beraterauftrag für die Kärntner Druckerei bekommt und sich diese Vermittlung fürstlich belohnen haben lassen. Angeblich geht es sogar so weit, dass Krassnitzer von Triple A für die Vermittlung des lukrativen Auftrages mit einem beruflichen Engagement bei Triple A belohnt wurde." Die SPÖ Kärnten und dessen Obmann Peter Kaiser seien jedenfalls dringend gefordert, dieser Sache nachzugehen und die Machenschaften Krassnitzers aufzuklären. Petzner: "Hat Krassnitzer sich auf Kosten der Mitarbeiter am wirtschaftlichen Niedergang der Kärntner Druckerei bereichert? War oder ist Krassnitzer in Parteifunktionen tätig, wo er direken Einfluss auf die Entscheidungen in der Kärntner Druckerei nehmen konnte oder kann? Diese Frage müssen die Kärntner SPÖ und Peter Kaiser umgehend beantworten!"

Der zweite Teil der fragwürdigen Vorgänge betreffe die Werbeagentur TopTeam, führt Petzner weiter aus. "Die Werbeagentur TopTeam war ein sehr erfolgreiches Tochterunternehmen der Kärntner Druckerei, wurde aber vor einiger Zeit zu einem Spottpreis an Private verkauft. Angeblich soll hier wieder Krassnitzer seine Finger im Spiel gehabt haben." Es gelte aufzuklären, so der geschäftsführende Bündnisobmann, warum, auf wessen Betreiben, zu welchem Preis und an wen die Agentur TopTeam verkauft wurde. "Haben hier einige rote Parteifunktionäre vom spottbilligen Verkauf profitiert und so die Kärntner Druckerei weiter geschädigt?", fragt Petzner in Richtung der Kärntner SPÖ und ergänzt, dass in den Verkauf von TopTeam auch ein ranghoher schwarzer Wirtschaftskammer-Funtionär involviert gewesen sein soll.

Der geschäftsführende Kärntner Bündnisobmann zusammenfassend: "Die Kärntner Druckerei ist ein Sittenbild roter Misswirtschaft. Die SPÖ kann nicht wirtschaften. Nach Konsum, BAWAG und Verstaatlichter hat sie das nun neuerlich bei der Kärntner Druckerei bewiesen. Umso wichtiger ist es jetzt, für Aufklärung und Konsequenzen bei den Verantwortlichen und den Parteisoldaten zu sorgen, intern aufzuräumen und alles zu unternehmen, um den Betrieb zu erhalten und möglichst viele Arbeitsplätze zu retten!"

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