SPÖ Prettner: Gemeinsame Sachpolitik über Fraktionsgrenzen hinweg von FPK und ÖVP verraten

Klagenfurt (OTS) - Als äußerst bedauerlich bezeichnet SPÖ Frauenreferentin LR Beate Prettner das Verhalten der FPK und ÖVP Frauen in der Forderung nach je einer Kassenstelle für eine Gynäkologin in jedem Kärntner Bezirk. "Mich empört es, wie die über Fraktionsgrenzen reichende Zusammenarbeit für die Anliegen der Kärntner Frauen verraten wurde. Gleichzeitig motiviert es mich aber umso mehr mit vollem Einsatz für die Kärntnerinnen weiter zu arbeiten, nachdem sich die Politikerinnen von FPK und ÖVP offensichtlich dem Diktat der Männer in ihren Parteien unterwerfen mussten ", so Prettner.

Sich zuerst leutselig zu geben, Interesse an einer parteiübergreifenden Zusammenarbeit zu heucheln, an der Organisation einer groß angelegten Kampagne mitzunaschen um sich dann unter Auflistung fadenscheiniger Argumente zurückzuziehen sei mehr als schäbig, meint Prettner. Es sei daran erinnert, dass sämtliche Maßnahmen rund um die Aktion in gemeinsamer Absprache und im vollen Einverständnis aller politischen Vertreterinnen festgelegt wurden. "Traurige Tatsache ist, dass die Damen Warmuth und Schöffmann sich in letzter Minute vom gemeinsamen Projekt verabschiedet haben. In den Reihen von FPK und ÖVP wurde offensichtlich noch zu wenig Überzeugungsarbeit geleistet um aktive Frauenpolitik betreiben zu können, wenn die blau-schwarzen Politikerinnen sich von ihren männlichen Kollegen derart kurzfristig ?zurückpfeifen? lassen", so Prettner. Die SPÖ bleibe jedenfalls weiter am Ball und werde sich weiter für die Anliegen der Kärntnerinnen einsetzen, sagt Prettner.

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