FPK-Warmuth: Apell für Runden Tisch zur Gynäkologinnen-Problematik

FPK-Frauensprecherin fordert von Gebietskrankenkasse und Ärztekammer konkrete Lösungen zur Planstellenthematik

Klagenfurt (OTS) - Nicht aggressiv protestieren, sondern
vernünftig verhandeln will FPK-Frauensprecherin Wilma Warmuth in der Causa, "Jedem Bezirk eine Frauenärztin mit Kassenabrechnung für gynäkologische Untersuchungen". Bekannter weise sammelten kärntenweit die Frauenvertreterinnen aller Parteien Unterschriften, damit das Vakuum von nicht vorhandenen Planstellen endlich gefüllt werden kann.

"Ziel muss es sein", so Warmuth, "alle zuständigen Stellen wie GKK, Ärztekammer, Frauen- und Gesundheitsreferat zu einer Gesprächsplattform zu laden, um diverse Lösungen auszuloten und danach umzusetzen. Ich erwarte mir von Frauenlandesrätin Dr. Beate Prettner eine diesbezügliche Koordination im Landtag oder Landesregierung noch im Juli. Möglichkeiten der GKK für Frauenarzt-Ambulatorien in allen Bezirken analog der Klagenfurter Ambulanz oder die Aufzahlung für sozial schwache Patientinnen bei einer der 30 Wahlärztinnen Kärntens sind auszuloten. Seitens der Ärztekammer sollte geprüft werden, ob an bestimmten Tagen in bestehenden Praxen von männlichen Gynäkologen flächendeckend gut propagierte Frauentage eingerichtet werden", so Warmuth.

Zudem sollte Frauenlandesrätin Beate Prettner und Gesundheitsreferent Peter Kaiser bei Gesundheitsminister Stöger für einen Sonderstatus zugunsten einer Kärntner Lösung eintreten. "Allein, die von mir gesammelten hunderten Unterschriften für die Resolution beweisen, dass auch im ländlichen Raum enormer Bedarf an Kassen-Gynäkologinnen gegeben ist", schloss LAbg. Wilma Warmuth.

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