JVP-Kurz: Schlechtumsetzung der Pensionsreform für Wiener Beamte kostet 130 Millionen

Stadt Wien ignoriert die Vorgaben des Bundes zur Harmonisierung des Pensionssystems

Wien (OTS) - "Die Rathaus-SPÖ verweigert eine zügige Anpassung der Beamtenpensionen an die für Arbeiter und Angestellten geltenden ASVG-Pensionen und verschleudert somit 130 Millionen Euro", kritisiert Sebastian Kurz, JVP-Obmann, die Schuldenpolitik der Stadt Wien. Wiener Beamte gehen durchschnittlich mit 57 Jahren in Pension und stellen das System damit auf eine harte Probe.

"Während andere Bundsländer ihre Pensionssysteme schon völlig harmonisiert haben, gönnt sich die Stadt Wien weiterhin teure Übergangsregelungen", so JVP-Chef Kurz.
Demnach wird in Wien erst im Jahre 2042 eine Anpassung an das gesetzliche Pensionsantrittsalter von 65 Jahren erreicht. Im Gegensatz dazu erreicht der Bund mit seinen Beamten eine Anpassung an die ASVG-Pensionen bereits 2028.

"Die Alleinregierung der SPÖ in Wien hat über Jahre hinweg den Verwaltungsapparat aufgebläht und ihn mit Zulagen und Privilegien versorgt. Das Pensionssystem der Stadt Wien ist dabei nur die Spitze des Eisbergs", so Kurz abschließend.

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