"Natur und wirtschaftliche Nutzung müssen kein Gegensatz sein"

Naturschutzrat und Landesregierung der Natur auf der Spur

Bregenz (OTS/VLK) - Die Mitglieder der Vorarlberger
Landesregierung und des Naturschutzrates haben auch heuer eine gemeinsame Exkursion unternommen, um sich ein aktuelles Bild von der praktischen Umsetzung des Naturschutzes in Vorarlberg zu machen. Diesmal führte der Weg nach Krumbach. Der Vorsitzende des Naturschutzrates, Professor Georg Grabherr, informierte die Regierungsmitglieder über die Projekte "Moore Krumbach" und "Junger Wald".

Umweltlandesrat Erich Schwärzler hob zum Abschluss der Exkursion einmal mehr die Bedeutung des Naturschutzrates als Beratungsgremium mit höchster fachlicher Kompetenz hervor: "Naturschutz kann nicht vom Schreibtisch aus verordnet werden, sondern muss in partnerschaftlichem Miteinander vor Ort umgesetzt werden. Die Empfehlungen des Naturschutzrates sind für uns eine ganz wesentliche Grundlage, um dafür die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Die regelmäßigen gemeinsamen Exkursionen bieten uns die Gelegenheit, einen unmittelbaren Eindruck von der Naturschutzarbeit zu gewinnen und uns über bestimmte Projekte und Schwerpunkte zu informieren."

Gerade das Projekt "Moore Krumbach" ist für Landesrat Schwärzler ein Musterbeispiel dafür, dass Natur und wirtschaftliche Nutzung kein Gegensatz sein müssen, sondern sehr gut in Einklang gebracht werden können. "Dieses Partnerprojekt zwischen Gastronomie, Gemeinde und Natur zeigt eindrucksvoll, wie man miteinander gestalten und regionale Wertschöpfung gemeinsam nutzen kann. Es geht darum, für alle jene Menschen, die in der Natur Erholung suchen und Kraft schöpfen wollen, die Naturjuwele sichtbar und erlebbar zu machen."

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