Mutmaßlicher Mörder Philipp K. hatte seit einem Jahr keinen Kontakt mehr zum RFS

Wien (OTS) - Der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) stellt
hiermit klar, dass der mutmaßliche Mörder Philipp K. schon seit einem Jahr nicht mehr für den RFS tätig war und auch kein Mitglied mehr ist. K. hat zwar in Salzburg für den RFS kandidiert, ging aber dann nach Wien und ist dort in die linke Drogenszene abgerutscht. Dem Vernehmen nach war er auch im Methadon-Programm. Seit seiner Übersiedlung nach Wien gab es keinerlei Kontakt mehr mit dem RFS und RFS-Funktionären, weder auf politischer noch auf persönlicher Ebene. K.s schon seit langem erfolgte Abwendung vom RFS ist auch dadurch verbürgt, dass er kein Mitglied von RFS-Gruppen auf Facebook oder studiVZ ist.

Der RFS ist über die furchtbare Bluttat zutiefst entsetzt. Unser ganzes Mitleid gilt der Familie des Opfers.

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