Dworak: NÖ Gemeinden setzen auf Kostenwahrheit

Hoher Standard für die Lebensqualität in den Kommunen soll erhalten bleiben

St. Pölten, (OTS/SPI) - Die Kommunen haben besonders unter der angespannten Finanzsituation zu leiden. "Um auch in Hinkunft den BürgerInnen die Lebensqualität und den Standard bieten zu können, die sie in den NÖ Gemeinden gewohnt sind, müssen die Gemeinden auf Kostenwahrheit setzen. Denn den Gemeinden machen die enormen Kostensteigerungen zu schaffen. Kinderbetreuung, Schulerhaltung, Altenpflege, das Straßennetz, die Müllentsorgung, die Abwasserentsorgung, das Passwesen und vieles mehr schlagen für die Gemeinden immer stärker finanziell zu Buche", so der Präsident des sozialdemokratischen GemeindevertreterInnenverbandes, LAbg. Rupert Dworak, anlässlich der heutigen Landtagsdebatte.

"Verwaltungsvereinfachungen, Kostenwahrheit und verstärkte Kooperation in Verbänden sollen dafür sorgen, dass die Gemeinden ihre Aufgaben auch in Hinkunft in gewohnter Qualität erfüllen können", so Dworak weiter. "Die Praxis hat gezeigt, dass Bezirks- und Landesverbände effizienter und sparsamer arbeiten können als einzelne Kommunen, daher soll hier weiter auf Zusammenarbeit gesetzt werden", ergänzt Dworak. Außerdem soll eine Verwaltungsvereinfachung bei der Gebührenerhebung die Gemeinden entlasten. "Die Gemeinden sind die größten öffentlichen Investoren und haben trotz der angespannten Lage sparsam und verantwortungsvoll gewirtschaftet. Aber die Qualität und der hohe Standard bei den Einrichtungen und Aufgaben der Gemeinden für die BürgerInnen haben auch ihren Preis. In der angespannten Finanzsituation bleibt den Gemeinden nichts übrig, als diesen auch zu verlangen", so Dworak abschließend.

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