Ottakring - SP-Voraberger an Grüne: Mitgestaltung durch OttakringerInnen bei Grätzelbelebung für uns selbstverständlich

Wien (OTS/SPW-K) - "Guten Morgen, liebe Grüne", kommentiert SPÖ-Umweltausschussvorsitzende in Ottakring, Anita Voraberger, die heutigen Vorschläge der Grünen zur Grätzelbelebung der Gürtelbezirke. "Die Grätzelbelebung der Gürtelbezirke läuft seit vielen Jahren sehr intensiv, erfolgreich und auch mit dem Einsatz von hohen Investitionen.
In Ottakring gibt es eine Vielzahl von Projekten und Maßnahmen, um den öffentlichen Raum weiter zu attraktivieren", so Voraberger. Ganz zentral sei dabei das Brunnenviertel mit der Neugestaltung des Yppenplatzes, aber auch der neue Leo-Askin-Park, der erst kürzlich neu eröffnet wurde. Dort hat man mit den Anrainerinnen und Anrainern gemeinsam die vielzitierten "Tortenecken" in der Grundsteingasse umgestaltet und aus den beiden kleinen Grünflächen neue, attraktive Verweilplätze geschaffen.
"Wir haben in den letzten Jahren eine Vielzahl von Bäumen in den Straßenzügen gepflanzt, an vielen Plätzen Bänke aufgestellt und damit neue Kommunikationsplätze geschaffen", erläutert Voraberger. Ein Beispiel von vielen sei der Platz vor der Kirche Maria Namen im Hippviertel.

"Natürlich werden wir diesen Weg weitergehen und gemeinsam mit den Ottakringerinnen und Ottarkingern gestalten", so Voraberger. Als Umweltausschussvorsitzende bedauert sie den Abgang vom Grünen Klubobmann Martin Grabler, dem sie auch für die konstruktive Zusammenarbeit der letzten Jahre dankt. "Der neue Spitzenkandidat der Grünen in Ottakring, der Burgenländer Joachim Kovacs, muss den 16.Bezirk erst wohl kennenlernen und auch unsere Arbeitsweise: Wir gestalten mit und für die Ottarkingerinnen und Ottakringer - in allen Teilen des Bezirks", so Voraberger.
Unterstützung könnten wohl die Grünen Kollegen im 8. Bezirk gut gebrauchen, dort gibt es viel Potential für die Grünraum- und Freiraumgestaltung: "Klar ist, dass die Grünen dort andere Sorgen haben als die konstruktive Arbeit für den Bezirk, interne Streitereien und der nächtliche Putsch des Bezirksvorstehers beschäftigen die Grünen Kollegen dort sichtlich mehr als die Gestaltung des Bezirks", so Voraberger abschießend. (Schluss)

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