FA-Rösch/Vanek: Postbeamte zahlen künftig mehr!

Wien (OTS/fpd) - Der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) Ing. Bernhard Rösch und der FA-Spitzenkandidat für die Personalvertreterwahlen bei der Post AG, Gerhard Vanek üben an den Post-Filialschließungen heftige Kritik. Betroffen sind zahlreiche Postbeamte, welche zukünftig zu weiter entfernten Filialen pendeln müssen.

Auch wenn die Post AG darauf Bedacht nehme, dass Postbeamte in nächstgelegenen Standorten eingesetzt werden sollen, wird es zahlreiche Verlierer geben, sind Rösch und Vanek überzeugt. Viele Postbeamte, welche im Raum von Niederösterreich ihren Dienst verrichtet haben, müssen nun nach Wien pendeln, die Fahrtkosten werden nicht ersetzt.

"Wir wissen, dass Unmengen der Filialen in Niederösterreich geschlossen werden und das Personal nach Wien abgezogen wird. Nur wenige Beamte (also jene die in Wien wohnen und nach NÖ pendelten und nun in Wien arbeiten) werden davon profitieren, die meisten zahlen drauf", bedauern Vanek und Rösch. Sie fordern ein Ende der Zerschlagung der Post-AG. "Es dürfen nicht noch mehr Filialen geschlossen werden", betonen die beiden FA-Vertreter.

In diesem Zusammenhang betont Rösch noch einmal: "Zahlreiche Postler haben Verträge, zu denen nicht gestanden wird. Zu der Vertragstreue muss die Post-AG stehen!" Verschlechterungen für die Postler sollten finanziell abgegolten werden. "Es kann nicht sein, dass Michaelis und Co. fest abkassieren und die Masse der Postbediensteten draufzahlt, ist Rösch empört. (Schluss) hn

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