BZÖ-Grosz an Vilimsky: FPÖ hat Verrat und Heuchelei zur Olympiadisziplin erhoben

"Strache und Co haben für ein paar ZIB-Sekunden die Gebührenzahler verraten und verkauft"

Graz (OTS) - "160 Millionen Euro an Gebühren und Steuergeld haben die blauen Handäffchen vulgo "Straches Regierungsmonchichis" der rot/schwarzen Regierung dem ORF-Wasserkopf am Küniglberg in den Rachen geworfen. Schämen Sie sich!", lautet die Antwort des stellvertretenden BZÖ-Chefs Abg. Gerald Grosz an den FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky.

Der blaue Plakatspruch "Unser Geld für unsere Leut" könne treffender und ehrlicher nicht sein. Denn "diese einzigartige Steuergeld- und Gebührenverschwendung durch die FPÖ dürfte tatsächlich die Vorleistungen für einen blauen Postenschacher im ORF sein", vermutet der BZÖ-Rechnungshofsprecher.

Die Gebührenzahler würden jetzt bereits schon mit 23,71 Euro im Monat "ausgesackelt". Die dank der FPÖ zusätzlichen 160 Millionen Euro für den Wasserkopf Küniglberg seien ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler. Die Gebührenpetition von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky habe sich als "verlogener Rohrkrepierer" erwiesen. "Die FPÖ hat Verrat und Heuchelei zur politischen Olympiadisziplin erhoben", so Grosz.

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