FPÖ-Schock ad Brauner: Putziger Versuch die Arbeitslosenzahlen schönzureden

Wien weiterhin trauriges Schlusslicht

Wien (OTS/fpd) - Als putzigen Versuch die Arbeitslosenzahlen in
der Bundeshauptstadt schönzureden, bezeichnet heute der Klubobmann der FPÖ-Wien LAbg. DDr. Eduard Schock, die Presseaussendung von SP-Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner.

Während im restlichen Österreich die Arbeitslosenzahlen tatsächlich in erfreulichen Ausmaßen zurückgegangen sind, ist Wien wieder einmal trauriges Schlusslicht. Lediglich magere 0,8 Prozent war der Rückgang der Arbeitslosigkeit in der Bundeshauptstadt, so Schock weiter. Anhand dieser traurigen Zahlen sieht man wieder ganz deutlich, dass die Sozialisten in Wien nicht einmal annähernd etwas mit dem Wort sozial zu tun haben. Nach wie vor sind die Zahlen der Jobsuchenden dramatisch - diese als "positive Signale am Wiener Arbeitsmarkt" zu bezeichnen ist ja geradezu grotesk.
Nur weil Brauner ein nettes Amterl innehat, heißt das noch lange nicht, dass es allen Frauen in Wien so gut geht. Bei Frauen stieg die Arbeitslosigkeit nämlich um 766 Personen an. Hier stellt sich also schon die Frage, wann denn die SPÖ eigentlich vor hat an dieser bedauerlichen Situation etwas zu ändern. Bis dato haben wir von Häupl, Brauner und Co zwar immer gehört, dass es Wien angeblich besser macht - bedauerlicherweise liegen wir aber bundesweit immer noch an letzter Stelle.

Die stärksten Anstiege gab es in den Bereichen Handel, Büro und Reinigung - allesamt vorwiegend Frauenberufe. Hier sieht man ganz klar, dass das Problem der Frauenarbeitslosigkeit viel höher ist, als so mancher SPÖ-Politiker gern zugibt. Hier wird Realitätsverweigerung erster Klasse betrieben, meint Schock. Die neuerlichen Arbeitsmarktdaten des AMS zeigen ganz deutlich, dass es in Wien massiv an wirksamen Konzepten gegen die Frauenarbeitslosigkeit fehlt. Was seitens der SPÖ als Sozialpolitik im Sinne der Menschen bezeichnet wird, verdient diesen Namen nicht einmal annähernd. Es ist daher höchst an der Zeit, dass Häupl und Co ihre Sessel räumen, so Schock abschließend. (Schluss)paw

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