Schüler der Vienna Business School Floridsdorf säuberten am 28. Juni große Teile der City

Schulprojekt Spring Cleaning bringt Wiener zum Staunen

Wien (OTS) -

  • Schüler setzen eindeutiges Zeichen gegen Verschmutzung
  • Kärcher mit 32 Maschinen bei Reinigungsevent dabei
  • Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel verleiht Cleaning Award

Da staunten viele Wiener, als am Montag rund 100 Schüler der Vienna Business School Floridsdorf große Teile der Innenstadt (Schauflergasse, Michaelerplatz, Kohlmarkt, Graben, Kärntnerstraße) mit voller Kraft auf Hochglanz brachten. Der Final Act des Schulprojektes "Spring Cleaning" startete pünktlich um 10 Uhr am Michaelerplatz. Das vorbildliche Ziel der Teens: Ein eindeutiges Zeichen gegen die Verschmutzung ihrer Umwelt zu setzen. "Dreck ist nicht cool", so Christian Illetschko, Schulsprecher Vienna Business School Floridsdorf. "Unsere Mission ist, mit voller Power den Unterschied zwischen verdreckt und sauber sichtbar zu machen. Spring Cleaning bewegt zum Nachdenken und Handeln". Unterstützt wird das Projekt von Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel und der Alfred Kärcher Ges.m.b.H., die den Schülern neben anderen Leistungen auch 32 Reinigungsmaschinen für die Aktion zur Verfügung gestellt hat.

Cleaning Award für Schüler

Im Rahmen der Aktion bedankt sich Wien 1. Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel, gleich mit einem "Cleaning Award" bei den Teens: "Die Initiatoren dieser Aktion und die Umsetzer verdienen ein großes Dankeschön des Bezirks und der Bürgerinnen und Bürger der Inneren Stadt und ich freue mich, ihnen diese Auszeichnung für die "Spring Cleaning-Aktion" noch am gleichen Nachmittag im Festsaal vom alten Wiener Rathaus überreichen zu können". Ursula Stenzel weiter:
"Gepflegte Straßen und Gehsteige, sowie nicht verschmierte Fassaden sind eines meiner Hauptanliegen. Tausende von ausgespuckten Kaugummi`s, hingeworfene Dosen, Plastikbecher, Papierteller und Servietten, Zigarettenstummel - obwohl Abfall-Behälter überall sichtbar installiert sind, zeugen von einer an Vandalismus grenzende Sorglosigkeit. Spring Cleaning zeigt dagegen vorbildliches Handeln, das ich sehr gerne unterstütze."

Alle gewinnen durch diese Aktion

"Kärcher unterstützt dieses Projekt, weil hier junge Menschen gesellschaftliche und ökologische Verantwortung übernehmen", erläutert Mag. Hans Szivatz, Geschäftsführer der Alfred Kärcher Ges.m.b.H. "Spring Cleaning ist ein Gewinn für alle Beteiligten und die Jugendlichen waren verantwortlich für ein Projekt von der Planung bis zur Umsetzung. Kärcher kann in aller Öffentlichkeit beweisen, wie effizient die gelb-schwarzen Geräte arbeiten und wie einfach sie in der praktischen Handhabung sind." Der Unterschied zwischen vorher und nachher wird augenfällig sichtbar werden, wie es sich für ein Unternehmen gehöre, das "makes a difference" zu seinem Slogan gemacht hat.

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