BZÖ-Konvent I - Bucher: BZÖ ist die Reformpartei

200 steirische Delegierte in Grazer Stadthalle

Graz (OTS) - Vor 200 begeisterten steirischen Delegierten zog
heute die Bundesspitze des BZÖ am außerordentlichen Landeskonvent des BZÖ-Steiermark zu den Klängen von Final Countdown in die Grazer Stadthalle ein. An der Spitze BZÖ-Bündnisobmann Klubobmann Josef Bucher und der steirische BZÖ-Obmann Gerald Grosz. Der stellvertretende Landesobmann Harald Fischl begrüßte die Ehrengäste, darunter die Parteiobmannstellvertreter Ursula Haubner und Herbert Scheibner, die Klubobmannstellvertreter Stefan Petzner und Peter Westenthaler, die anwesenden Landesobleute die Nationalratsabgeordneten sowie speziell die neu gewählten Gemeinderäte des BZÖ-Steiermark.

In einem round table anlässlich des fünfjährigen Geburtstages des steirischen BZÖ legte Ursula Haubner die Beweggründe für die Gründung des BZÖ dar. Es sei um Verantwortung für Österreich gegangen, Jörg Haider habe Mut bewiesen und das Land über die Stimmenmaximierung gestellt. Es gehe um einen ehrlichen und zukunftsorientierten Weg für Österreich und die Steiermark. Herbert Scheibner attestierte dem BZÖ eine gute Zukunft. Österreich brauche eine bürgerliche Alternative. Mit dem neuen Team und dem neuen Programm sei man hervorragend aufgestellt. Peter Westenthaler erteilte den Meinungsforschern eine klare Absage und erinnerte daran, dass ohne das BZÖ rot-grün in Österreich möglich wäre. Westenthaler unterstützte klar den neuen Kurs von Josef Bucher, das BZÖ sei die Versicherung für die Bürger. Jetzt gehe es darum, besonders in der Steiermark Überzeugungsarbeit zu leisten, zeigte sich Westenthaler vom Einzug in den Landtag überzeugt.

BZÖ-Bündnisobmann Josef Bucher sprach sich klar für Reformen in Österreich. Das BZÖ sei die Reformpartei, die Politik für die nächsten Generationen betreibe. Es gehe um Zukunftssicherung. Niemand dürfe auf Kosten der nächsten Generationen leben. Weder Pensionen noch die Zukunft sei gesichert, das müsse klar gesagt werden. Die Altparteien seien erstarrt, würden Veränderungen blockieren. Machtblöcke wie die Banken würden ungeschont mit allem davonkommen und die Regierung schmeiße ihnen das Geld nach. Nur wenn sorgfältig gewirtschaftet werde, dann gebe es auch soziale Leistungen in Zukunft. Das BZÖ werde zwar bekämpft, werde aber nicht locker lassen, sondern aus tiefster Überzeugung für die Österreicher kämpfen. "Ich sage Euch, die Bürger werden es uns danken und das BZÖ in den nächsten Jahren wählen", so Bucher.

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