FPÖ-Obermayr: Europarat als Zentrum der links-linken Political Correctness abschaffen!

"Abgehoben und gegen europäische Werte" - "Kostspieliger Apparat und offenbar Entwicklungszentrum für schwachsinnige Ideen"

Wien (OTS) - "Der Europarat ist längst überflüssig geworden. Außer hohen Kosten lässt er zudem einzig und allein mit absurden und abgehobenen Entscheidungen aufhorchen", spricht sich der freiheitliche EU-Abgeordnete Mag. Franz Obermayr für dessen Abschaffung aus. In der jüngsten Entscheidung gab es Einstimmigkeit gegen das Minarett-Bauverbot in der Schweiz und gegen ein Verbot der Ganzkörperverschleierung. "Die Argumentation, wonach beide Verbote gegen die Religionsfreiheit verstoßen, sind schlichtweg falsch und nicht fundiert", betonte der FPÖ-Europaparlamentarier.

Obermayr hob hervor, dass auch die meisten muslimischen Theologen bestätigen würden, dass diese Aspekte nicht in Zusammenhang mit einer freien Ausübung des Islams stehen. "Hier geht es in Wirklichkeit um die Symbolisierung eines radikalen Islams, der mit Religion nichts mehr zu tun hat und darüber hinaus der Unterdrückung der Frauen dient", hat es für den freiheitlichen EU-Abgeordneten den Anschein, "dass der Europarat mit europäisch-abendländischen Grundwerten sehr wenig am Hut hat. Wenig verwunderlich - immerhin hat die Präsidentschaft zur Zeit ein Türke inne."

Nach dem zweiten Weltkrieg hatte der Europarat durchaus einmal Sinn. "Heute ist er aber längst obsolet geworden. Es ist nicht nur ein sehr kostspieliger Apparat, sondern hat sich offenbar auch zu einem Entwicklungszentrum für besonders schwachsinnige Ideen gemausert", erinnerte Obermayr daran, "dass erst kürzlich der Vorschlag kam, den Begriff 'Mutter' durch 'Elter' zu ersetzen." Dazu komme auch, dass bei den Entscheidungen auch immer nur eine winzige Minderheit der Abgeordneten erscheine. "Auch das führt dazu, dass auch die schwachsinnigsten aller Ideen eine reelle Chance haben. Als etwa über das Adoptionsrecht für Schwule abgestimmt wurde, waren nur 70 der 636 Abgeordneten anwesend. Davon haben dann 50 für den Text gestimmt. Fazit: Gerade in Zeiten der Krise sollte so ein linkslinker Unsinn nicht auch noch weiter finanziert werden", bekräftigte Obermayr abschließend.

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