BZÖ-Grosz zu SPÖ-Graz: Versorgungsposten für 9.600 Euro monatlich

Zwei "Lame-Duck" Stadträte mit Ablaufdatum werden durch Voves-Sozialismus versorgt

Graz (OTS) - Als "Schlag ins Gesicht aller Steuerzahler" und "eine Verhöhnung sämtlicher leistungsbewussten Grazerinnen und Grazer" bezeichnete heute der steirische BZÖ-Chef Abg. Gerald Grosz das "Krisenmanagement" des steirischen SPÖ-Landeshauptmannes Franz Voves in Bezug auf das Chaos in der Grazer SPÖ. "Beide nunmehrigen SPÖ-Stadträte Herper und Edlinger haben ein Ablaufdatum, sind politisches "Lame-Ducks", aber sie dürfen über die Sommerpause genüsslich 9.600 Euro pro Kopf und im Monat kassieren. Was sich hier offenbart, sind ganz niedrige Instinkte: Neid, Missgunst und Charakterlosigkeit, gepaart mit einer ordentlichen Portion an "Abkassierertum". Das reiht sich nahtlos in den Stiftungsskandal ein", so Grosz in Richtung der SPÖ. Die Führung der Sozialdemokratie gebe ein ganz erbärmliches Bild der Politik ab. Die Absicherung des eigenen Lebensstandards und jenes der Spitzenfunktionäre stehe im Mittelpunkt, die Sorgen der Grazerinnen und Grazer und vor allem die der SPÖ-Basis seien über Bord geworden, so Grosz.

Der steirische BZÖ-Chef erneuerte seine Einladung an sämtliche bisherigen Mitglieder und Basisfunktionäre der SPÖ in Zukunft mit dem BZÖ ein "Stück des Weges" zu gehen. "Herper als Interims-Zukunftshoffnung zu verkaufen - daran glaubt niemand. Ich empfehle der SPÖ sich schlichtweg aufzulösen; dieser politische Amoklauf auf Raten ist unverantwortlich gegenüber den Menschen im Land und vor allem unverantwortlich gegenüber den Verantwortungsfunktionen, die diese Damen und Herren inne haben", so Grosz.

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